EntdeckenKarteMeine Jvly-Liste

Nordostgrönland-Nationalpark - Arktische Wildnis | JVLY

Der Nordostgrönland-Nationalpark ist nicht nur der größte Nationalpark der Welt, sondern auch eine der letzten unberührten Wildnisse unseres Planeten. Hier, wo Eisbären über schier endlose Gletscher wandern und die Mitternachtssonne das Polareis in magisches Licht taucht, erlebt man eine Stille, die direkt ins Herz trifft. Diese Reise ist eine Expedition in eine Welt, die seit Jahrtausenden ihren eigenen Rhythmus bewahrt hat.

Im Reich der Mitternachtssonne und ewigen Stille

Drei Tage in der größten Wildnis der Erde

Von Reykjavik ins ewige Eis

Charterflug von Reykjavik nach Constable Pynt

Transfer zur Forschungsstation

Einführungsbriefing zur Arktissicherheit

Erste Wanderung zu nahegelegenen Gletscherzungen

Expedition durch die Fjordlandschaft

Ganztägige Bootstour durch den Kaiser-Franz-Joseph-Fjord

Wildtierbeobachtung (Eisbären, Moschusochsen, Robben)

Besuch einer verlassenen Trapperhütte

Mitternachtssonnen-Fotografie-Session

Zu Fuß durch die Eiszeit

Helikopterflug zum Inlandeis

Geführte Gletscherwanderung mit Steigeisen

Picknick mit Blick auf schwindende Eismassen

Abschiedsabend mit traditionellen grönländischen Geschichten

Kulinarische Reise

Die Küche im Nationalpark ist geprägt von Expeditionsessen und lokalen Delikatessen – eine Mischung aus Überlebensnotwendigkeit und arktischer Tradition.

Suaasat

Traditioneller grönländischer Robben- oder Wal-Eintopf, gewürzt mit Lorbeer und Zwiebeln

Arktischer Kabeljau

Frisch gefangener Fisch, einfach über offenem Feuer gegrillt

Versteckte Geheimnisse

Die schweigenden Fjorde

Abseits der Hauptrouten liegen Fjorde, die so abgelegen sind, dass selbst die Inuit sie nur selten besuchen. Hier hört man nur das Knacken des Eises und das Echo eigener Gedanken.

Polarlichter im September

Wenige Wochen vor der völligen Dunkelheit des Polarvinters tanzen die Nordlichter besonders intensiv über den Gletschern – ein Spektakel fast ohne menschliche Zeugen.

Top Sehenswürdigkeiten & Erlebnisse

Nuugaarsuk

Eine markante, bis zu 1.000 Meter hohe Klippe im Nordostgrönland-Nationalpark, die steil aus dem umliegenden Fjordlandschaft aufragt. Sie besteht aus präkambrischen Gesteinsschichten und bietet einen einzigartigen Einblick in die geologische Geschichte Grönlands. Die exponierte Lage führt zu starken Winden, die die Felsformationen über Jahrtausende geformt haben. Besonders im Spätsommer und Frühherbst ist die Klippe von farbenfrohen Flechten überzogen, die auf dem kargen Untergrund gedeihen. Sie ist ein wichtiger Brutplatz für Seevögel wie Papageientaucher und Raubmöwen.

Insider Tipp: Suche nach den kleinen, runden Vertiefungen in den Felsen – sie sind Nistlöcher von Papageientauchern und oft nur aus nächster Nähe erkennbar.

Palasip Qaqqaa

Ein markanter Tafelberg im Nordostgrönland-Nationalpark, der durch seine steilen, fast senkrechten Felswände und seine isolierte Lage in der arktischen Tundra auffällt. Der Berg besteht aus präkambrischem Gestein und ist ein Relikt aus einer Zeit, als Grönland noch Teil eines Superkontinents war. Seine exponierte Position macht ihn zu einem markanten Orientierungspunkt in der sonst flachen und baumlosen Landschaft. Die Umgebung ist geprägt von Gletschern, Fjorden und einer einzigartigen Tierwelt, darunter Eisbären und Moschusochsen.

Insider Tipp: Beobachte die Felsformationen bei Sonnenlicht: Die horizontalen Schichten zeigen die Sedimentablagerungen der Urzeit – ein selten sichtbares geologisches Phänomen.

Nasaasaaq;Nasaasaq

Nasaasaaq ist ein markanter, pyramidenförmiger Berg im Nordostgrönland-Nationalpark, der durch seine steilen, schroffen Felswände und die kontrastreiche Landschaft aus Gletschern, Tundra und Fjorden besticht. Der Berg liegt in einer der abgelegensten und unberührtesten Regionen der Welt und ist ein Symbol für die raue Schönheit Grönlands. Seine geologische Formation entstand durch Erosion und tektonische Verschiebungen über Millionen von Jahren.

Insider Tipp: Achte auf die markante, fast symmetrische Form des Berges – sie ist nur von der Südseite aus optimal sichtbar.

Qerrulik

ist eine markante Felsformation im Nordostgrönland-Nationalpark, geprägt von steilen Klippen und tiefen Schluchten. Die Landschaft entstand durch Gletschererosion und tektonische Verschiebungen über Jahrtausende. Hier treffen arktische Kältewüsten auf alpine Strukturen, was seltene geologische Formationen wie scharfkantige Grate und glaziale Täler schafft. Die Region ist ein Hotspot für Polarforscher und bietet einzigartige Einblicke in die Dynamik der Arktis. Die Isolation und extreme Wetterbedingungen machen sie zu einem der unberührtesten Naturgebiete der Erde.

Insider Tipp: Achte auf die rötlichen Sedimentschichten in den Felsen – sie verraten die urzeitliche Meeresgeschichte dieser Region.

Qaqqarsuaq

ist ein markanter Tafelberg im Nordostgrönland-Nationalpark, der durch seine steilen, fast senkrechten Felswände und flache Gipfelplatte auffällt. Er besteht aus präkambrischen Gesteinsschichten und gilt als geologisches Wahrzeichen der Region. Die exponierte Lage macht ihn zu einem wichtigen Orientierungspunkt für Expeditionen und Wanderer. Seine markante Form entstand durch jahrtausendelange Erosion und Gletscheraktivität in der Arktis. Der Berg ist Teil eines größeren Gebirgszugs, der die Landschaft prägt und als Lebensraum für Polarfüchse und Schneehasen dient.

Insider Tipp: Suche nach den dunklen Basaltgängen im Fels – sie sind selten und verraten die vulkanische Vergangenheit des Bergs.

Gunnbjørn Fjeld

Mit 3.694 Metern ist Gunnbjørn Fjeld der höchste Berg Grönlands und liegt im abgelegenen Nordostgrönland-Nationalpark. Der Gipfel besteht aus präkambrischem Gestein und ist von Gletschern und eisigen Plateaus umgeben. Die extreme Isolation und die arktische Umgebung machen ihn zu einem Ziel für erfahrene Bergsteiger und Abenteurer, die unberührte Wildnis suchen. Die Region ist Teil des größten Nationalparks der Welt und bietet einzigartige Einblicke in die polare Geologie und das Klima.

Insider Tipp: Beobachte die Gletscherspalten am Südhang – sie sind oft frei von Schnee und zeigen das bläuliche Eis, das bei Sonneneinstrahlung besonders leuchtet.

Gravel Quarry

Ein stillgelegter Kiesabbau im Nordostgrönland-Nationalpark bietet eine ungewöhnliche Aussicht auf die umliegenden Gletscher und Fjorde. Die karge, von Wasser geflutete Grube reflektiert das Licht der Mitternachtssonne im Sommer und schafft kontrastreiche Spiegelungen. Die kahlen Wände aus Sedimentgestein zeigen die Spuren der Erosion durch Gletscher und Flüsse über Jahrtausende.

Insider Tipp: Gehe zum westlichen Rand der Grube für den besten Blick auf die reflektierenden Wasserflächen und die schroffen Felswände.

Bridge

Diese Brücke über den Young Sund bietet einen der abgelegensten Aussichtspunkte Grönlands. Von hier aus blickt man über die weite Tundra und das arktische Meer, oft mit Sicht auf Eisbären oder Walrosse. Die Brücke markiert den Übergang zwischen Festland und dem Nationalpark, wo sich die unberührte Natur des Nordostgrönland-Nationalparks entfaltet. Besucher erleben hier die Stille der Arktis und die Weite der Landschaft, die sonst nur schwer zugänglich ist.

Insider Tipp: Fotografiere die Brücke von der Westseite – sie reflektiert im Wasser und wirkt wie eine Linie durch die unendliche Weite.

Ilulissat Icefjord

Ein UNESCO-Weltnaturerbe mit bis zu 1.000 Meter dicken Gletschern, die direkt ins Meer kalben. Die Eismassen des Sermeq Kujalleq sind die produktivsten der Nordhalbkugel und schaffen ein dynamisches Panorama aus treibenden Eisbergen und schroffen Fjorden. Die Kontraste zwischen türkisblauem Eis und dunklem Gestein sind besonders intensiv bei klarem Wetter. Hier lässt sich die Kraft der Natur in Echtzeit beobachten – ein seltenes Naturschauspiel.

Insider Tipp: Nutze die Stege am Hafen für Fotos: Die Perspektive über das Wasser zeigt die Eisberge in ihrer vollen Größe und vermeidet Verzerrungen durch die Nähe zum Ufer.

Mummies burial site

In Nordostgrönland-Nationalpark finden sich einige der besterhaltenen Inuit-Gräber aus dem 17. Jahrhundert. Die traditionellen Steinhügel (Karrnits) dienten als letzte Ruhestätte für Jäger und ihre Familien. Die natürliche Kälte und Trockenheit konservierten organische Materialien wie Kleidung und Werkzeuge über Jahrhunderte. Diese Stätten geben Einblick in die Lebensweise und Bestattungskultur der Inuit vor der Kolonialzeit und sind selten öffentlich zugänglich. Archäologische Funde belegen die Anpassungsfähigkeit und Spiritualität der frühen Bewohner Grönlands.

Insider Tipp: Achte auf die kleinen Steinsetzungen am Rand der Gräber – sie markieren Familienverbände und sind oft mit Muschelschalen verziert.

Stanislawip Issikivia

Ein abgelegener Aussichtspunkt im Nordostgrönland-Nationalpark mit Blick auf die eisbedeckten Fjordsysteme und Gletscher. Von hier aus sind bei klarer Sicht die gewaltigen Eismassen des Grönländischen Eisschildes und die unberührte Arktislandschaft zu erkennen. Die exponierte Lage macht ihn zu einem idealen Ort für Naturbeobachtungen wie Eisbären, Walrosse oder Rentiere. Die Weite der Landschaft und die Stille unterstreichen die Einsamkeit dieser Region.

Insider Tipp: Suche den flachen Felsvorsprung 50 Meter westlich – hier hast du den besten Panoramablick ohne Steilabfall.

Ukkusissat

liegt im Nordostgrönland-Nationalpark, dem größten Nationalpark der Welt. Die Region ist geprägt von arktischen Gletschern, steilen Fjorden und einer einzigartigen Tierwelt wie Eisbären, Walrossen und Polarfüchsen. Die Landschaft zeigt die raue Schönheit Grönlands mit schroffen Bergen und weiten Eisflächen. Im Sommer bieten sich kurze Wanderungen zu Aussichtspunkten, während im Winter die Polarlichter über der unberührten Wildnis tanzen. Die Abgeschiedenheit macht den Ort zu einem der letzten echten Naturjuwelen der Erde.

Insider Tipp: Beobachte von der Klippe aus die Gletscherbäche, die im Sommer durch das Tal fließen – ein seltenes Naturschauspiel.

Hvalopsamlingspladsen

Dieser Aussichtspunkt im Nordostgrönland-Nationalpark bietet einen weiten Blick über die eisbedeckten Fjorde und Gletscher der Region. Die exponierte Lage ermöglicht es, Walbeobachtungen zu machen, insbesondere während der Sommermonate, wenn sich die Tiere in den eisfreien Gewässern tummeln. Die karge, arktische Landschaft mit ihren schroffen Bergen und dem blauen Eis wirkt hier besonders eindrucksvoll und vermittelt ein Gefühl der Isolation und Wildnis.

Insider Tipp: Achte auf die markanten Felsformationen am Horizont – sie dienen als natürliche Landmarken für die Navigation in der weiten Landschaft.

Jørgen Brønlund

war ein grönländischer Polarforscher und Lehrer, der 1907 während der Danmark-Expedition unter Ludvig Mylius-Erichsen ums Leben kam. Sein Grab und ein Gedenkstein im Nordostgrönland-Nationalpark erinnern an die tragische Expedition, die die Erforschung der Arktis vorantrieb. Brønlunds Schicksal steht symbolisch für die Gefahren und Entbehrungen der frühen Polarforschung.

Insider Tipp: Achte auf die Inschrift am Gedenkstein – sie enthält eine kurze, aber präzise Zusammenfassung der Expedition.

Frilandsmuseet

Dieses Freilichtmuseum zeigt traditionelle grönländische Wohnhäuser und Siedlungen aus verschiedenen Epochen, von Inuit-Jägern bis zu dänischen Kolonialbauten. Es dokumentiert das Leben in der Arktis über Jahrhunderte, von einfachen Torfhäusern bis zu moderneren Holzbauten. Die Anlage vermittelt Einblicke in die Anpassung der Menschen an extreme Klimabedingungen und ihre kulturellen Traditionen wie Jagd, Handwerk und Gemeinschaftsleben. Ein lebendiges Zeugnis der grönländischen Geschichte und Identität.

Insider Tipp: Achte auf die kleinen Details: Die originalen Feuerstellen in den Häusern zeigen, wie die Bewohner mit minimalen Mitteln Wärme und Licht erzeugten.

Ravneklippen

Ein markanter Felsvorsprung im Nordostgrönland-Nationalpark, der einen weiten Blick über die eisige Tundra und die umliegenden Gletscher bietet. Die exponierte Lage macht ihn zu einem idealen Aussichtspunkt für die unberührte Arktislandschaft. Besonders beeindruckend sind die Kontraste zwischen dem dunklen Gestein und dem hellen Eis, die bei klarem Wetter sichtbar werden.

Insider Tipp: Suche den markanten Riss im Felsen – er bietet eine natürliche Rahmenführung für Fotos mit der Gletscherkulisse im Hintergrund.

Russel Glacier Viewpoint

Dieser Aussichtspunkt bietet einen direkten Blick auf den mächtigen Russell-Gletscher, einen der größten Ausläufer des grönländischen Eisschildes. Von hier aus lässt sich die Dynamik des Gletschers beobachten: Kalbungsprozesse, die sich als donnernde Eisschollen im Fjord entladen, und die schiere Größe der Eismassen, die sich bis zum Horizont erstrecken. Besonders eindrucksvoll ist die Kontrastwirkung zwischen dem strahlend blauen Eis und den dunklen Gesteinsformationen der Umgebung. Bei klarem Wetter reicht die Sicht bis zu den umliegenden Bergen und dem Fjord, der sich wie ein blaues Band durch die Landschaft zieht.

Insider Tipp: Stehe nahe der markierten Felsformation im Norden – hier hast du den besten Überblick ohne störende Geländekanten im Bild.

Seqinniarfik

Ein markanter Aussichtspunkt im Nordostgrönland-Nationalpark mit Blick über die eisigen Fjorde und Gletscher der Region. Von hier aus eröffnen sich weite Panoramen über die unberührte Arktislandschaft, besonders bei klarer Wetterlage. Die exponierte Lage macht Seqinniarfik zu einem idealen Ort, um die Weite und Stille Grönlands zu erleben. Die Perspektive zeigt die gewaltige Kraft der Natur mit schroffen Bergen und schmelzenden Eismassen im Vordergrund.

Insider Tipp: Nutze die flache Felsplatte rechts vom Hauptfelsen für den besten Blick nach Norden – hier siehst du die Gletscherzungen ohne störende Erhebungen.

Broder John Gletsjer

Ein großer Ausläufer des grönländischen Inlandeises im Nordostgrönland-Nationalpark. Der Gletscher fließt in die Independencefjord-Region und ist Teil eines der größten zusammenhängenden Eissysteme der Arktis. Seine dynamischen Eisabbrüche und die schroffen, bläulich schimmernden Eiswände prägen das polare Landschaftsbild. Der Gletscher ist ein Schlüsselgebiet für die Erforschung von Gletscherdynamik und Klimawandel in der Arktis.

Insider Tipp: Achte auf die bläulichen Eisadern im Gletscher – sie entstehen durch extrem langsame Verdichtung und sind nur bei direktem Sonnenlicht sichtbar.

Eqip Sermia

Ein mächtiger Gletscher im Nordostgrönland-Nationalpark, der direkt ins Meer kalbt. Hier prallen gigantische Eisbrocken mit ohrenbetäubendem Getöse ins Wasser, während sich das Meerwasser in tiefem Blau und Türkis verfärbt. Die Kontraste zwischen dem schneeweißen Eis, den dunklen Felswänden und dem Himmel sind dramatisch. Ein Ort, der die rohe Kraft der Natur eindrucksvoll zeigt.

Insider Tipp: Höre auf das Knirschen des Eises – die lautesten Geräusche entstehen oft an den unscheinbaren, brüchigen Stellen des Gletscherrandes.

Sermermiut

ist eine historische Inuit-Siedlung im Nordostgrönland-Nationalpark, die über 4.000 Jahre alte Spuren menschlicher Besiedlung aufweist. Die Stätte dokumentiert die Anpassungsfähigkeit der Inuit-Kulturen an extreme arktische Bedingungen, von den frühen Saqqaq- über die Dorset- bis zur Thule-Kultur. Die Überreste von Häusern, Werkzeugen und Jagdgeräten geben Einblick in das Leben der ersten Siedler Grönlands. Als eine der ältesten archäologischen Stätten der Region ist sie von zentraler Bedeutung für das Verständnis der Inuit-Geschichte und -Kultur.

Insider Tipp: Achte auf die flachen Steinstrukturen – sie markieren die Fundamente ehemaliger Thule-Häuser, die oft übersehen werden.

Nanortalik Open-Air Museum

Das Nanortalik Open-Air Museum zeigt die traditionelle Lebensweise der grönländischen Inuit in historischen Holzhäusern und Torfhäusern aus dem 19. Jahrhundert. Es dokumentiert die Anpassung der Bevölkerung an das harte arktische Klima und ihre kulturellen Bräuche wie Jagd, Fischerei und Handwerk. Die originalgetreuen Nachbauten von Wohn- und Arbeitsstätten bieten Einblicke in die Alltagsgeschichte der Region. Besonders wertvoll ist die Sammlung historischer Werkzeuge und Haushaltsgegenstände, die sonst nicht zugänglich wären. Für Besucher ist es eine seltene Gelegenheit, Grönlands kulturelles Erbe hautnah zu erleben.

Insider Tipp: Achte auf die markierten Steinpfade – sie führen zu versteckten Details wie alten Feuerstellen oder Rauchabzügen, die sonst übersehen werden.

Quassuk

ist eine markante Felsformation im Nordostgrönland-Nationalpark, geprägt von steilen Klippen und tiefen Schluchten. Die Landschaft entstand durch Gletscheraktivität und tektonische Verschiebungen. Hier treffen arktische Kältewüsten auf grönländische Tundra, was seltene Pflanzen und Tierarten wie Moschusochsen und Schneefüchse anzieht. Besonders im Sommer, wenn die Sonne kaum untergeht, zeigt sich die Region in ihrer ganzen wilden Schönheit.

Insider Tipp: Suche nach den versteckten Basaltsäulen am Fuß der Klippe – sie sind nur bei niedrigem Wasserstand des nahegelegenen Fjords sichtbar.

Qaqqarsuasik

ist ein markanter, pyramidenförmiger Berg im Nordostgrönland-Nationalpark, der durch seine steilen, fast senkrechten Felswände auffällt. Der Berg besteht aus präkambrischem Gestein und ist Teil der geologisch alten Landschaft Grönlands. Seine Form entstand durch Erosion und Gletscheraktivität über Millionen von Jahren. Die Umgebung ist geprägt von karger Tundra und Gletschern, die bis in die Küstenregionen reichen. Der Berg bietet ein beeindruckendes Beispiel für die rohe, unberührte Natur Ostgrönlands.

Insider Tipp: Achte auf die hellen, horizontalen Streifen im Gestein – sie zeigen die Ablagerungsschichten aus einer Zeit, als Grönland noch näher am Äquator lag.

Signal Hill

Ein markanter Hügel im Nordostgrönland-Nationalpark, der sich steil aus der arktischen Tundra erhebt. Der Standort bietet eine der wenigen hochgelegenen Aussichten in der Region und ermöglicht einen weiten Blick über die umliegenden Gletscher, Fjorde und die eisbedeckten Ebenen. Die exponierte Lage macht ihn zu einem idealen Punkt, um die unberührte Wildnis Grönlands zu erleben. Besonders im Sommer, wenn die Mitternachtssonne die Landschaft in goldenes Licht taucht, entfaltet sich hier eine einzigartige Atmosphäre.

Insider Tipp: Suche nach den kleinen, runden Steinen mit dunklen Flecken – sie sind vulkanischen Ursprungs und verraten die geologische Geschichte der Region.

Apussigaajuitsoq

ist eine markante Felsformation im Nordostgrönland-Nationalpark, bekannt für ihre schroffen, von Gletschern geformten Konturen. Die Formation besteht aus hartem Basaltgestein, das durch Erosion und Frostverwitterung über Jahrtausende entstand. Sie ragt als natürliches Wahrzeichen aus der tundrabedeckten Landschaft hervor und ist ein Zeugnis der geologischen Dynamik Grönlands. Die Umgebung ist geprägt von karger, aber arktischer Schönheit mit weiten Ebenen und schmelzenden Eismassen in der Ferne.

Insider Tipp: Achte auf die feinen Risse im Basalt – sie zeigen die typische Säulenbildung durch langsame Abkühlung einstiger Lavaströme.

Itillip Qaqqaa

Ein markanter Tafelberg in Nordostgrönland, der sich aus der flachen Tundra erhebt. Seine steilen, fast senkrechten Felswände sind ein Ergebnis jahrtausendelanger Erosion durch Gletscher und Wind. Der Berg besteht aus hartem Basaltgestein, das sich deutlich von der umliegenden Landschaft abhebt. Seine exponierte Lage macht ihn zu einem markanten Orientierungspunkt in der sonst eintönigen arktischen Weite. Die Umgebung ist geprägt von Permafrostböden und karger Vegetation, typisch für die Hocharktis.

Insider Tipp: Suche die schmale, fast unsichtbare Felsspalte an der Ostflanke – sie bietet den einzigen natürlichen Aufstieg zum Gipfelplateau.

Maligissat Qaqqaa

Ein markanter, isolierter Tafelberg im Nordostgrönland-Nationalpark, der durch Erosion aus weicheren Gesteinsschichten entstand. Seine steilen, fast senkrechten Wände ragen bis zu 1.000 Meter über die umliegende Tundra auf und bieten ein einzigartiges Beispiel für glaziale und periglaziale Landschaftsformen. Der Berg ist Teil eines größeren Gebirgssystems, das durch eiszeitliche Gletscher geprägt wurde und heute als Refugium für arktische Tierarten wie Moschusochsen und Schneehühner dient. Seine exponierte Lage macht ihn zu einem wichtigen Orientierungspunkt in der ansonsten flachen und strukturlosen Polarlandschaft.

Insider Tipp: Suche die markante, fast waagerechte Gesteinsschicht an der Nordflanke – sie zeigt die Grenze zwischen älterem Grundgestein und jüngeren Ablagerungen.

RHARpeak

Ein markanter Gipfel im Nordostgrönland-Nationalpark, der sich aus der eisigen Tundra erhebt. Der RHARpeak bietet eine der wenigen natürlichen Aussichtspunkte in dieser abgelegenen Region und gewährt bei klarer Sicht einen Blick auf die umliegenden Gletscher und Fjorde. Seine exponierte Lage macht ihn zu einem seltenen Ort, an dem die Weite der Arktis ungestört erlebbar ist. Die karge, aber beeindruckende Landschaft hier ist typisch für die Hocharktis und zeigt die raue Schönheit Grönlands in Reinform.

Insider Tipp: Suche nach den kleinen, dunkelgrauen Felsplatten am Gipfel – sie sind mit Flechten überzogen, die hier besonders langsam wachsen und bis zu 1000 Jahre alt sein können.

LZ 1998 Rigny Bjerg Expedition

Die LZ 1998 Rigny Bjerg Expedition war eine der letzten großen wissenschaftlichen Ballonfahrten in die Arktis, durchgeführt 1998 von dänischen und internationalen Forschern. Sie diente der Erforschung der polaren Stratosphäre und der Wechselwirkungen zwischen Atmosphäre und Klima. Die Expedition markiert einen Höhepunkt der dänischen Polarforschung und ist ein Symbol für die internationale Zusammenarbeit in der Klimawissenschaft. Ihre Daten halfen, Modelle zur Ozonschicht und globalen Erwärmung zu präzisieren.

Insider Tipp: Achte auf die markante Landmarke des Startplatzes – ein flacher, kreisrunder Bereich mit Resten der Ballonverankerung, sichtbar als helle, steinfreie Fläche.

Summit 01

Dieser Gipfel im Nordostgrönland-Nationalpark bietet einen der abgelegensten und unberührtesten Panoramablicke der Arktis. Mit einer Höhe von über 1.500 Metern ragt er über die umliegenden Gletscher und Fjorde hinaus, die zu den größten der Welt zählen. Die Region ist Teil des grönländischen Inlandeises und zeigt die extreme Wildnis des Polarklimas mit ewigem Eis, schroffen Felsformationen und kaum erforschten Tälern. Die einzigartige Kombination aus Gletscherlandschaft und arktischer Stille macht den Ort zu einem seltenen Zeugnis unberührter Natur.

Insider Tipp: Achte auf die blauen Gletscherspalten – sie sind oft tiefer als sie wirken und bieten faszinierende Kontraste im Eis.

Summit 02

Ein markanter Gipfel im Nordostgrönland-Nationalpark, der mit seiner exponierten Lage einen weiten Blick über die arktische Tundra und Gletscherregionen bietet. Die Höhe von über 1.000 Metern ermöglicht bei klarer Sicht die Beobachtung von Eisbären, Moschusochsen und seltenen Vogelarten. Die karge, aber faszinierende Landschaft prägt hier die Grenze zwischen Eis und Fels – ein Ort extremer Naturgewalten und Stille.

Insider Tipp: Achte auf die markanten Felsformationen am Gipfelgrat: Sie bestehen aus schwarzem Basalt, der durch vulkanische Aktivität vor Millionen Jahren entstand.

Summit 03

Ein markanter Gipfel im Nordostgrönland-Nationalpark, der zu den höchsten Erhebungen der Region zählt. Die exponierte Lage bietet atemberaubende Panoramablicke über die arktische Tundra und Gletscherlandschaften. Besonders beeindruckend sind die unberührten Weiten des Nationalparks, der größte der Welt, mit seiner einzigartigen Flora und Fauna. Die Umgebung ist geprägt von extremen Wetterbedingungen und langen Polarnächten, was die Landschaft besonders mystisch macht. Ideal für Wanderer und Fotografen, die unberührte Natur erleben möchten.

Insider Tipp: Nutze die exponierte Felsformation an der Nordflanke für den besten Blick auf den nahegelegenen Gletscher – meist frei von Schnee bis Mitte Juli.

Summit 4

ist ein markanter Gipfel im Nordostgrönland-Nationalpark, der mit seiner exponierten Lage einen weiten Blick über die arktische Tundra und Gletscher bietet. Die Höhe von über 1.000 Metern ermöglicht eine einzigartige Perspektive auf die unberührte Wildnis Grönlands. Besonders im Sommer, wenn die Mitternachtssonne die Landschaft in goldenes Licht taucht, wird der Aufstieg zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die geologische Formation besteht aus präkambrischem Gestein, das Zeugnis der uralten Erdgeschichte ist.

Insider Tipp: Achte auf die markanten Felsformationen am Gipfel – sie bieten die besten Fotomotive mit Panoramablick.

Summit 5

Ein markanter Gipfel im Nordostgrönland-Nationalpark, der mit seiner exponierten Lage weite Blicke über die arktische Tundra und Gletscher ermöglicht. Die Höhe von etwa 1.500 Metern bietet einen einzigartigen Panoramablick auf die unberührte Wildnis Grönlands, besonders beeindruckend während der Mitternachtssonne im Sommer. Hier treffen geologische Formationen wie Fjorde und Gletscher aufeinander, was die Landschaft besonders dynamisch und fotogen macht.

Insider Tipp: Achte auf die markanten Gesteinsformationen am Gipfel – sie zeigen deutliche Spuren der letzten Eiszeit und sind ein seltenes Beispiel für glaziale Erosion in dieser Region.

Summit 6

Ein markanter Gipfel im Nordostgrönland-Nationalpark, der mit seiner exponierten Lage einen weiten Blick über die arktische Tundra und Gletscher ermöglicht. Die Höhe von etwa 1.500 Metern über dem Meeresspiegel bietet einzigartige Perspektiven auf die unberührte Wildnis Grönlands. Besonders im Sommer, wenn die Mitternachtssonne die Landschaft in goldenes Licht taucht, entfaltet sich die Schönheit der Region in voller Pracht.

Insider Tipp: Suche den markanten Felsvorsprung an der Nordflanke – hier findest du die beste Fotoperspektive mit Blick auf den Scoresby Sund.

Summit 7

Ein markanter Gipfel im Nordostgrönland-Nationalpark, der zu den höchsten Punkten der Region zählt. Die exponierte Lage bietet eine ungehinderte 360-Grad-Sicht auf die arktische Tundra, Gletscher und Fjorde. Besonders im Sommer, wenn die Mitternachtssonne die Landschaft in goldenes Licht taucht, entfaltet sich hier ein einzigartiges Naturerlebnis. Die dünne Luft und die Weite des Nationalparks machen den Aufstieg zu einem besonderen Abenteuer für Naturliebhaber.

Insider Tipp: Suche nach dem flachen Felsplateau auf 50 m östlich des Gipfels – hier steht man direkt über einer steilen Klippe mit Blick auf den Gletscher.

Summit 8

Mit 8 Metern Höhe ist Summit 8 einer der markantesten Aussichtspunkte im Nordostgrönland-Nationalpark. Er bietet einen weiten Blick über die eisige Tundra und die umliegenden Gletscher, die hier besonders dynamisch mit dem Meer interagieren. Die exponierte Lage macht ihn zu einem idealen Ort, um die Wechselwirkung von arktischem Klima und Landschaftsformationen zu beobachten. Im Sommer zeigen sich hier oft Robben und Eisbären in der Ferne.

Insider Tipp: Steht auf der Ostseite – dort siehst du die Gletscherzunge direkt ins Meer kalben.

Summit 9

Ein markanter Gipfel im Nordostgrönland-Nationalpark, der zu den höchsten Punkten der Region zählt. Die exponierte Lage bietet einen weiten Blick über die arktische Tundra und Gletscherfelder. Besonders im Sommer, wenn die Mitternachtssonne den Horizont streift, wird die Landschaft in ein einzigartiges Licht getaucht. Die geologische Formation besteht aus präkambrischen Gesteinen, die Einblicke in die Erdgeschichte geben.

Insider Tipp: Beobachte die Gletscher im Nordosten – bei klarem Wetter sind sie bis zu 100 km entfernt sichtbar.

Summit 10

Ein markanter Gipfel im Nordostgrönland-Nationalpark, der mit seiner exponierten Lage einen weiten Blick über die arktische Tundra und Gletscher bietet. Die Höhe von etwa 1.000 Metern ermöglicht einzigartige Perspektiven auf die unberührte Polarnatur, besonders während der Mitternachtssonne im Sommer. Die Region ist Teil des größten Nationalparks der Welt und zeichnet sich durch extreme Isolation und unberührte Wildnis aus.

Insider Tipp: Suche den markanten Felsvorsprung 50 Meter nordöstlich des Gipfels – hier hast du den besten Panoramablick ohne Trittsicherheit zu riskieren.

Summit 11

Ein markanter Gipfel im Nordostgrönland-Nationalpark, der zu den höchsten Punkten der Region zählt. Die exponierte Lage bietet einen weiten Blick über die arktische Tundra und Gletscherlandschaften. Hier treffen extreme Kälte, Polarnacht und Mitternachtssonne aufeinander, was die Naturlandschaft einzigartig macht. Der Aufstieg erfordert Trittsicherheit und Erfahrung in polaren Bedingungen.

Insider Tipp: Nutze die flache Felsplatte 20 m südlich des Gipfels für ein Panoramafoto – dort bleibt der Wind oft schwächer als auf dem höchsten Punkt.

Nioghalvfjerdsbræ

Ein gigantischer Gletscher im Nordostgrönland-Nationalpark, einer der größten seiner Art in der Arktis. Er mündet direkt ins Meer und kalbt regelmäßig Eisberge, die durch die Fjorde treiben. Seine Eismassen speichern wertvolle Klimadaten und sind ein zentraler Indikator für den Rückgang der grönländischen Gletscher. Die Region zählt zu den entlegensten und unberührtesten Gebieten der Erde.

Insider Tipp: Beobachte die bläulichen Eisadern im Gletscher – sie entstehen durch jahrtausendelange Kompression und sind nur bei klarem Wetter sichtbar.

Kejser Franz Joseph Fjord

Ein über 200 km langer Fjord im Nordostgrönland-Nationalpark, geprägt von steilen, bis zu 2.000 Meter hohen Felswänden und mächtigen Gletschern. Der Fjord ist Teil eines UNESCO-Weltnaturerbes und bekannt für seine dramatische Eislandschaft, die durch kalbende Gletscher ständig verändert wird. Hier treffen arktische Kälte und maritime Einflüsse aufeinander, was zu einzigartigen Wetterphänomenen führt. Die Region beherbergt zudem eine vielfältige Tierwelt, darunter Eisbären, Walrosse und Robben.

Insider Tipp: Beobachte die Gletscherzunge von Kap Petersens – hier brechen regelmäßig riesige Eisbrocken ab und erzeugen spektakuläre Wellen.

Peary Land

Eine der nördlichsten Landmassen der Erde, vollständig von Eis und Gletschern bedeckt. Geografisch einzigartig durch seine extreme Lage nahe dem Nordpol, wo die Sonne im Sommer monatelang nicht untergeht. Die Landschaft besteht aus kargen Felsen, Gletschern und Permafrostboden, der kaum Vegetation zulässt. Geologisch interessant ist die Nähe zur Grönlandsee, die hier auf das Inlandeis trifft. Die Region ist nur per Expedition oder speziellen Arktisflügen erreichbar und gilt als einer der letzten unberührten Orte der Welt.

Insider Tipp: Achte auf die bläulichen Eisformationen an den Gletscherzungen – sie entstehen durch das extreme Alter des Eises und sind ein seltenes Fotomotiv.

J.P. Koch Fjord

Ein abgelegener Fjord im Nordostgrönland-Nationalpark, benannt nach dem dänischen Polarforscher J.P. Koch. Der Fjord ist Teil des grönländischen Inlandeises und zeichnet sich durch steile, bis zu 1.500 Meter hohe Felswände aus. Hier treffen Gletscherzungen auf arktisches Meerwasser, was zu einzigartigen Eisformationen und einer extrem kargen, aber faszinierenden Landschaft führt. Die Region ist nur per Expeditionsschiff oder Helikopter erreichbar und gehört zu den unberührtesten Gebieten der Arktis.

Insider Tipp: Achte auf die bläulichen Gletschertore – sie entstehen durch Lichtbrechung im komprimierten Eis und sind nur bei bestimmten Sonnenständen sichtbar.

Hovgaard Ø

ist eine unbewohnte Insel im Nordostgrönland-Nationalpark, bekannt für ihre dramatische arktische Landschaft mit steilen Klippen, Gletschern und einer einzigartigen Tierwelt. Die Insel liegt in der Nähe der grönländischen Ostküste und ist Teil des größten Nationalparks der Welt. Sie bietet seltene Einblicke in die unberührte Polarnatur, darunter Eisbären, Walrosse und eine Vielzahl von Seevögeln. Die Isolation und extreme Kälte machen sie zu einem faszinierenden, aber schwer zugänglichen Ziel für Abenteurer und Naturliebhaber.

Insider Tipp: Achte auf die markanten Basaltsäulen an der Südküste – sie sind ein seltenes geologisches Phänomen in der Arktis.

Traill Ø

ist eine unbewohnte Insel im Nordostgrönland-Nationalpark, bekannt für ihre dramatische arktische Landschaft mit schroffen Fjorden, Gletschern und Tundravegetation. Die Insel liegt inmitten des größten Nationalparks der Welt und bietet einzigartige Einblicke in die unberührte Wildnis Grönlands. Besonders markant sind die steilen Klippen und die eisbedeckten Berge, die sich über das Meer erheben. Hier leben Eisbären, Moschusochsen und verschiedene Vogelarten in einem der letzten echten Rückzugsgebiete der Arktis.

Insider Tipp: Achte auf die markanten Basaltsäulen an der Küste – sie entstehen durch vulkanische Aktivität und sind ein seltenes geologisches Phänomen in dieser Region.

Clavering Ø

ist eine unbewohnte Insel im Nordostgrönland-Nationalpark, bekannt für ihre extreme arktische Landschaft. Die Insel besteht aus steilen Felswänden, Gletschern und weiten Tundraflächen, die im Sommer von Moosen und Flechten bedeckt sind. Sie liegt nahe der Ostküste Grönlands und ist Teil eines der größten Nationalparks der Welt. Die abgelegene Lage macht sie zu einem Rückzugsort für Eisbären, Walrosse und Vogelarten wie Papageientaucher. Die Insel ist ein Hotspot für Polarforscher und Naturliebhaber, die die unberührte Arktis erleben möchten.

Insider Tipp: Achte auf die markanten Basaltsäulen an der Südküste – sie sind ein seltenes geologisches Phänomen in dieser Region.

Hold with Hope

ist eine abgelegene, eisbedeckte Halbinsel im Nordostgrönland-Nationalpark, einem der größten und unberührtesten Naturschutzgebiete der Welt. Die Region ist geprägt von Gletschern, Fjorden und arktischer Tundra, die nur im kurzen Sommer eisfrei wird. Hier leben Eisbären, Walrosse und Polarfüchse in einer der letzten Wildnisregionen Europas. Die extreme Isolation und das raue Klima machen den Ort zu einem Symbol für unberührte Natur und globale Klimaforschung.

Insider Tipp: Achte auf die markanten, fast senkrechten Felswände am Südrand der Halbinsel – sie sind ein Hotspot für Wanderfalken und bieten seltene Fotomotive.

Nordvestfjord

Der Nordvestfjord ist einer der längsten und tiefsten Fjorde Grönlands und erstreckt sich über 200 Kilometer ins Landesinnere. Er ist Teil des Nordostgrönland-Nationalparks, des größten Nationalparks der Welt. Der Fjord ist von steilen, bis zu 2.000 Meter hohen Bergen umgeben und beherbergt Gletscher, die direkt ins Wasser kalben. Seine unberührte Wildnis und die extreme Abgeschiedenheit machen ihn zu einem der letzten echten Naturjuwelen der Arktis. Hier leben Eisbären, Walrosse und eine Vielzahl von Vogelarten in einer der kältesten und unwirtlichsten Regionen der Erde.

Insider Tipp: Beobachte die Gletscherfronten bei ruhigem Wetter – die Eisschollen treiben dann besonders nah an die Ufer und bieten einzigartige Fotomotive.

Nordre Strømfjord

Ein langer, schmaler Fjord im Nordostgrönland-Nationalpark, der durch Gletscherschmelze und tektonische Verschiebungen entstand. Die steilen Felswände aus präkambrischem Gestein prägen die Landschaft, während Eisberge und Robben im Wasser treiben. Im Sommer zieht die Mitternachtssonne Wanderer an, die hier arktische Tierwelt wie Eisbären und Moschusochsen beobachten können. Die unberührte Natur bietet eine der letzten Wildnisregionen der Erde.

Insider Tipp: Achte auf die markanten, fast senkrechten Felswände – sie sind bis zu 1.500 Meter hoch und bieten beste Bedingungen für Echo-Lotungen.

Danmark Fjord

Ein von Gletschern geformter Fjord im Nordostgrönland-Nationalpark, einer der nördlichsten der Welt. Charakteristisch sind die steilen Felswände, die bis zu 1.000 Meter aufragen, und das kristallklare Schmelzwasser aus dem Inlandeis. Im Sommer brechen riesige Eisberge vom Rand des Grönland-Eisschildes ab und treiben langsam durch den Fjord. Die Region ist ein Hotspot für Polarforschung und bietet einzigartige Einblicke in arktische Ökosysteme und Klimaveränderungen.

Insider Tipp: Achte auf die bläulichen Streifen im Eis – sie stammen von jahrhundertealtem, komprimiertem Schnee und verraten die Bewegungsrichtung des Gletschers.

Kronprins Christian Land

ist eine abgelegene, eisbedeckte Halbinsel im Nordostgrönland-Nationalpark, der größten Nationalpark der Welt. Die Region ist geprägt von Gletschern, Fjorden und einer extrem arktischen Landschaft. Sie zählt zu den kältesten und unwirtlichsten Gebieten Grönlands, mit Temperaturen, die selbst im Sommer selten über den Gefrierpunkt steigen. Die unberührte Natur bietet einzigartige Lebensräume für Polarfüchse, Eisbären und Robben. Die Isolation und die extremen Bedingungen machen das Gebiet zu einem der letzten echten Wildnisgebiete der Erde.

Insider Tipp: Beobachte die Gletscherfronten bei 80.8667, -18.75 – hier brechen regelmäßig Eisberge ab und schaffen ein dynamisches Naturschauspiel.

Ingolf Fjord

Einer der nördlichsten Fjorde der Welt im Nordostgrönland-Nationalpark, geprägt von steilen Gletscherwänden und arktischer Wildnis. Der Fjord ist ein Hotspot für Eisbären, Walrosse und Robben, die hier auf dem Packeis jagen. Seine eisige Landschaft mit schwebenden Eisbergen und Gletschern, die direkt ins Meer kalben, zeigt die unberührte Kraft der Arktis. Ein Ort extremer Isolation und seltener Naturphänomene wie Polarlichter im Winter oder Mitternachtssonne im Sommer.

Insider Tipp: Beobachte die Gletscherfronten bei Ebbe – dann brechen oft große Eisbrocken ab und erzeugen spektakuläre Wellen.

Kronprins Frederik Bjerge

Ein markantes Gebirgsmassiv im Nordostgrönland-Nationalpark, geprägt von schroffen Gipfeln und tiefen Tälern. Die Region ist Teil des grönländischen Schildes und zeigt typische arktische Landschaften mit Gletschern, Fjorden und Permafrostböden. Geologisch bedeutend ist die Nähe zur Kontinentalverschiebung zwischen Grönland und Europa. Die abgelegene Lage macht sie zu einem der unberührtesten Gebiete der Arktis, ideal für Expeditionen und Naturbeobachtungen.

Insider Tipp: Achte auf die markanten, fast senkrechten Felswände – sie sind ein Relikt der tektonischen Verschiebung und selten so deutlich sichtbar.

Mallory Fjeld

Mallory Fjeld bietet beeindruckende Natureindrücke in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders am Vormittag.

Lliwedd

Lliwedd bietet beeindruckende Natureindrücke in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders am Vormittag.

Coparohsyn

Coparohsyn bietet beeindruckende Natureindrücke in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders am Vormittag.

Penderyn

Penderyn bietet beeindruckende Natureindrücke in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders am Vormittag.

Carnedd môr Ladron

Carnedd môr Ladron bietet beeindruckende Natureindrücke in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders am Vormittag.

Cornocopia

Cornocopia bietet beeindruckende Natureindrücke in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders am Vormittag.

Softice

Softice bietet beeindruckende Natureindrücke in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders am Vormittag.

Bryn Poeth

Bryn Poeth bietet beeindruckende Natureindrücke in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders am Vormittag.

Northeast Greenland National Park

Northeast Greenland National Park ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

DB Peak

DB Peak ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Foel Fras

Foel Fras ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Yr Esgair

Yr Esgair ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Dinky Do

Dinky Do ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

In Pin

In Pin ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Aonach Mor

Aonach Mor ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Carnedd y Genod

Carnedd y Genod ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Mynedd Glaslyn

Mynedd Glaslyn ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Pod

Pod ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Golden Dome

Golden Dome ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Mount Middlemass

Mount Middlemass ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Punktum

Punktum ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Prinsessen

Prinsessen ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Bohr Bjerg

Bohr Bjerg ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Rutherford Bjerg

Rutherford Bjerg ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Gultop

Gultop ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Henius Nunatak

Henius Nunatak ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Glückstadt Nunatak

Glückstadt Nunatak ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Lembcke Bjerg

Lembcke Bjerg ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Farvel Nunatak

Farvel Nunatak ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Iuel-Brockdorff Bjerg

Iuel-Brockdorff Bjerg ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Krebs Bjerg

Krebs Bjerg ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Sankt Vitus Bjerg

Sankt Vitus Bjerg ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Revaltoppe

Revaltoppe ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Gundahl Knold

Gundahl Knold ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Olsen Nunatakker

Olsen Nunatakker ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Trekanten

Trekanten ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Winston Bjerg

Winston Bjerg ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Savryggen

Savryggen ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Prøvestenen

Prøvestenen ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Paletten

Paletten ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Monumentet

Monumentet ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Kamæleon

Kamæleon ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Kaldbakur

Kaldbakur ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Hjelmen

Hjelmen ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Falkoner Klippen

Falkoner Klippen ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Eventyrfjelde

Eventyrfjelde ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Dronningestolen

Dronningestolen ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Dickens Bjerg

Dickens Bjerg ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Trefork Gletsjer

Trefork Gletsjer ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Army Iskappe

Army Iskappe ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Borgjøkelen

Borgjøkelen ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Kursbræ

Kursbræ ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

L. Bistrup Bræ

L. Bistrup Bræ ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Pony Gletsjer

Pony Gletsjer ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Ejnar Gletsjer

Ejnar Gletsjer ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Budolfi Isstrøm

Budolfi Isstrøm ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Metaforgletsjer

Metaforgletsjer ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Ebbe Gletsjer

Ebbe Gletsjer ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

A.B. Drachmann Gletsjer

A.B. Drachmann Gletsjer ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Stormgletsjer

Stormgletsjer ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Hastings Gletsjer

Hastings Gletsjer ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Sunderland Gletsjer

Sunderland Gletsjer ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Gultop Gletsjer

Gultop Gletsjer ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Admiralty Gletsjer

Admiralty Gletsjer ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Ad Astra Iskappe

Ad Astra Iskappe ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Charlotte's Fjeld

Ascended by Gavin Booth and Adam Wilton16-May-2007

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

JuanHamilton's Bjerg

Climbed by Adam Wilton and Gavin Booth17-May-2007

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

EjaBjerg

Climbed by Adam Wilton and Gavin Booth 20-May-2007

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Balgownie

Climbed by Adam Wilton and Gavin Booth18-May-2007

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Vivien's Fjeld

Climbed by Adam Wilton and Gavin Booth 02-June-2007

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Nunatak 67

Climbed by Adam Wilton and Gavin Booth 30-May-2007

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Punktun

Punktun ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

No' Point

Climbed by Adam Wilton and Gavin Booth 26-May-2007

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Gefiontinde

Gefiontinde ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Trefork Sø

Trefork Sø ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Eigil Sø

Eigil Sø ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Vedel Sø

Vedel Sø ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Farimagsø

Farimagsø ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Brinannia Sø

Brinannia Sø ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Lille Farimagsø

Lille Farimagsø ist ein bemerkenswertes Highlight in Nordostgrönland-Nationalpark.

Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.

Beste Reisezeit

Der Nordostgrönland-Nationalpark hat ein arktisches Klima mit Temperaturen, die im Winter oft unter -30°C fallen und im Sommer knapp über dem Gefrierpunkt liegen. Niederschlag ist gering und fällt meist als Schnee, mit den wärmsten Monaten von Juni bis August, die die einzige praktikable Reisezeit für die meisten Besucher bieten.

Logistik & Etikette

Flugdauer: 4h von Kopenhagen nach Kangerlussuaq + 2h Charterflug

Visum: Kein Visum für EU-Bürger, Sondererlaubnis für Nationalpark erforderlich

Budget: 800-1200€

Nachhaltigkeit: Der Park wird von der dänischen Regierung und Inuit-Gemeinden gemeinsam verwaltet. Tourismus ist streng limitiert auf 500 Besucher pro Jahr.

Luftaufnahme der dramatischen Gletscher und Fjorde im Nordostgrönland-Nationalpark zur goldenen Stunde
Die JVLY Kollektion

Nordostgrönland-Nationalpark

Dänemark

Entdecken
Das Wesentliche

Im Reich der Mitternachtssonne und ewigen Stille

Der Nordostgrönland-Nationalpark ist nicht nur der größte Nationalpark der Welt, sondern auch eine der letzten unberührten Wildnisse unseres Planeten. Hier, wo Eisbären über schier endlose Gletscher wandern und die Mitternachtssonne das Polareis in magisches Licht taucht, erlebt man eine Stille, die direkt ins Herz trifft. Diese Reise ist eine Expedition in eine Welt, die seit Jahrtausenden ihren eigenen Rhythmus bewahrt hat.

Exklusiv & Privat
Abenteuer & Action
Naturwunder
Stille Küsten
Sonnenuntergang über Eisbergen im Fjord des Nordostgrönland-Nationalparks
REISE
Reiseplanung

Drei Tage in der größten Wildnis der Erde

Gletscher kalbt in einen Schmelzwassersee im Nordostgrönland-Nationalpark

Von Reykjavik ins ewige Eis

  • VormittagCharterflug von Reykjavik nach Constable Pynt
  • NachmittagTransfer zur Forschungsstation
  • AbendEinführungsbriefing zur Arktissicherheit
  • Erste Wanderung zu nahegelegenen Gletscherzungen
Elegante Frau genießt Gourmet-Picknick mit Blick auf Gletschertal im Nordostgrönland-Nationalpark

Expedition durch die Fjordlandschaft

  • VormittagGanztägige Bootstour durch den Kaiser-Franz-Joseph-Fjord
  • NachmittagWildtierbeobachtung (Eisbären, Moschusochsen, Robben)
  • AbendBesuch einer verlassenen Trapperhütte
  • Mitternachtssonnen-Fotografie-Session
Reisende betrachtet traditionelle Inuit-Schnitzereien im Nordostgrönland-Nationalpark

Zu Fuß durch die Eiszeit

  • VormittagHelikopterflug zum Inlandeis
  • NachmittagGeführte Gletscherwanderung mit Steigeisen
  • AbendPicknick mit Blick auf schwindende Eismassen
  • Abschiedsabend mit traditionellen grönländischen Geschichten
Genuss

Kulinarische Reise

Die Küche im Nationalpark ist geprägt von Expeditionsessen und lokalen Delikatessen – eine Mischung aus Überlebensnotwendigkeit und arktischer Tradition.

01

Suaasat

Traditioneller grönländischer Robben- oder Wal-Eintopf, gewürzt mit Lorbeer und Zwiebeln

02

Arktischer Kabeljau

Frisch gefangener Fisch, einfach über offenem Feuer gegrillt

Panoramablick auf die arktische Tundra im Herbst im Nordostgrönland-Nationalpark
Elegante Frau genießt Gourmet-Picknick mit Blick auf Gletschertal im Nordostgrönland-Nationalpark

Versteckte
Geheimnisse

Die schweigenden Fjorde

Abseits der Hauptrouten liegen Fjorde, die so abgelegen sind, dass selbst die Inuit sie nur selten besuchen. Hier hört man nur das Knacken des Eises und das Echo eigener Gedanken.

Polarlichter im September

Wenige Wochen vor der völligen Dunkelheit des Polarvinters tanzen die Nordlichter besonders intensiv über den Gletschern – ein Spektakel fast ohne menschliche Zeugen.

Echte Erfahrungen

Das sagen Besucher

Beste Reisezeit

Der Nordostgrönland-Nationalpark hat ein arktisches Klima mit Temperaturen, die im Winter oft unter -30°C fallen und im Sommer knapp über dem Gefrierpunkt liegen. Niederschlag ist gering und fällt meist als Schnee, mit den wärmsten Monaten von Juni bis August, die die einzige praktikable Reisezeit für die meisten Besucher bieten.

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp
Sonne
Regen

Packliste

Expeditionsparka (-30°C), Thermo-Unterwäsche, Steigeisen, Satellitentelefon, Sonnenschutz (UV-Index extrem hoch)

Nicht vergessen

Extrem – Eisbärengefahr, unberechenbares Wetter, keine medizinische Versorgung. Nur mit erfahrenen Guides bereisen.

Währung

Dänische Krone (DKK)

Sprache

Grönländisch, Dänisch (Englisch in Touristenbereichen)

Experten-Wissen

Logistik & Etikette

Anreise & Formalitäten (DE)

Flugdauer

4h von Kopenhagen nach Kangerlussuaq + 2h Charterflug

Visum (für Deutsche)

Kein Visum für EU-Bürger, Sondererlaubnis für Nationalpark erforderlich

Budget

800-1200€

Expeditionsreisen inkl. Guide, Transport und Unterkunft

Transport

Helikopter, Expeditionsboote, zu Fuß

Kultur & Etikette

Nachhaltigkeit

Der Park wird von der dänischen Regierung und Inuit-Gemeinden gemeinsam verwaltet. Tourismus ist streng limitiert auf 500 Besucher pro Jahr.

Do's

  • Strikte Mülltrennung und -mitnahme
  • Respektvoller Abstand zu Wildtieren (mind. 300m)
  • Nur auf markierten Wegen gehen

Don'ts

  • Keine Drohnen ohne Genehmigung
  • Keine Steine oder Pflanzen entfernen
  • Keine Spuren hinterlassen

Lage & Umgebung

Wichtige Distanzen

  • Flughafen (CNP)Neerlerit Inaat Airport (Constable Pynt)
  • Nächste Siedlung300 km (Ittoqqortoormiit)
Anna Hansen, Arktis-Expertin
JVLY Curator

Anna Hansen, Arktis-Expertin

Seit 15 Jahren bereist Anna die Polarregionen und hat über 20 Expeditionen nach Grönland geleitet. Ihre Reportagen erscheinen in National Geographic und GEO.

"Packen Sie immer eine Thermoskanne mit heißem Tee ein – in der arktischen Kälte wird sie Ihr bester Freund. Genießen Sie ihn während der frühen Morgenstunden am Rande des Fjordsystems, wenn das Licht der tiefstehenden Sonne die Eisberge in warme Orangetöne taucht und die Stille nur vom Knacken des Eises durchbrochen wird. Diese Momente der kontemplativen Ruhe vor dem Aufbruch der Expeditionsgruppen sind das wahre Privileg einer Arktisreise. Kombinieren Sie den Tee mit traditionellem grönländischen Kalaallit Kaagiat (Walross- oder Robbenfleisch), das in den lokalen Gemeinden angeboten wird, für eine authentische Sinneserfahrung, die Wärme von innen spendet."

Zuletzt geprüft: Mai 2026

Ihre Reise planen

Finden Sie die besten Flüge & Verbindungen

Lade Flugsuche...
Reisende betrachtet traditionelle Inuit-Schnitzereien im Nordostgrönland-Nationalpark