Lech Zürs - Alpiner Traum | JVLY
Lech Zürs ist mehr als nur ein Skigebiet – es ist ein zeitloses Refugium, wo österreichische Gemütlichkeit auf mondänes Understatement trifft. Hier schlängeln sich traditionelle Holzchalets zwischen schneebedeckten Gipfeln, während die Luft nach frischem Zirbenholz und alpiner Stille duftet. Dieses exklusive Dorf bewahrt eine seltene Balance zwischen luxuriöser Zurückhaltung und authentischer Bergkultur.
Wo der Schnee noch Geschichten erzählt
Drei Tage im Herz der Arlberg-Region
Eintauchen in die alpine Stille
Ankunft im Hotel und Akklimatisierung
Spaziergang durch das verschneite Lech
Traditionelle Jause in einer Berghütte
Abendliche Fackelwanderung mit Glühwein
Auf den Spuren des Skiadels
Frühstück mit Blick auf die Gipfel
Skitag auf den legendären Arlberg-Pisten
Mittagspause in der Rud-Alpe
Gourmet-Dinner im Restaurant 'Käsknöpfle'
Alpine Regeneration
Yoga-Session mit Bergpanorama
Besuch im Kristallbad Lech
Letzte Abfahrt über die Trittkopfabfahrt
Abschieds-Apfelstrudel in der Bäckerei
Kulinarische Reise
Die Küche von Lech Zürs verbindet jahrhundertealte Rezepte mit moderner Raffinesse – jede Mahlzeit ist eine Hommage an die Region.
Käsknöpfle
Herzhafte Nockerln mit regionalem Bergkäse und karamellisierten Zwiebeln – das ultimative Comfort Food nach einem Skitag
Vorarlberger Riebel
Traditioneller Maisbrei mit Apfelmus oder Käse – ein Frühstück wie bei den Bergbauern
Versteckte Geheimnisse
Die Geheimwege des Flexenpasses
Wenig bekannte Wanderrouten abseits der Hauptpisten, die zu versteckten Almen und atemberaubenden Aussichtspunkten führen
Handwerkliche Schnapsbrennerei Familie Moosbrugger
Familienbetrieb, der seit Generationen edle Obstbrände aus regionalen Früchten herstellt – Verkostung nur auf Anfrage
Top Sehenswürdigkeiten & Erlebnisse
Pfarrkirche Lech
Die Pfarrkirche Lech ist ein zentraler Ort der Dorfgemeinschaft und prägt mit ihrer traditionellen Bauweise das Bild von Lech Zürs. Erbaut im 18. Jahrhundert, vereint sie alpine Holzarchitektur mit barocken Elementen und spiegelt die religiöse und kulturelle Geschichte der Region wider. Ihr markanter Turm und die farbenfrohe Fassade sind weithin sichtbar und gelten als Wahrzeichen des Ortes. Die Kirche dient bis heute als Ort der Andacht und gemeinschaftlicher Zusammenkünfte.
Insider Tipp: Beachte die farbigen Fresken an der Südseite – sie zeigen Szenen aus dem Leben des Heiligen Christophorus, oft übersehen von Besuchern.
Zürsersee
Ein kristallklarer Bergsee auf 1.862 Metern Höhe in den Lechtaler Alpen, umgeben von schroffen Gipfeln und alpiner Vegetation. Der Zürsersee entstand durch Gletscheraktivität und speist sich aus Schmelzwasser und unterirdischen Quellen. Sein tiefblaues Wasser reflektiert die umliegenden Felswände, besonders im Herbst, wenn die Lärchen goldgelb leuchten. Der See ist Teil eines sensiblen Ökosystems mit seltenen Pflanzen und Tieren, darunter Alpenmurmeltiere und Steinadler. Ideal für Naturliebhaber und Wanderer, die Ruhe und unberührte Landschaft suchen.
Insider Tipp: Nutze den Steg am Nordufer für den besten Blick auf die Spiegelung der Gipfel – besonders bei Windstille um 10 Uhr morgens.
Bergkirche Zürs
Die Bergkirche Zürs ist eine der bekanntesten Kirchen im Lechquellenland und ein bedeutendes Zeugnis alpiner Sakralarchitektur. Erbaut im 18. Jahrhundert, vereint sie barocke Elemente mit traditioneller Holzbauweise der Region. Ihre markante Lage auf einer Anhöhe über dem Ort Zürs macht sie zu einem prägenden Wahrzeichen der Umgebung. Die Kirche ist nicht nur ein Ort der Andacht, sondern auch ein Symbol für die kulturelle Identität der Walser, die das Tal seit Jahrhunderten prägen. Ihr Innenraum besticht durch schlichte Eleganz und handgefertigte Holzarbeiten, die handwerkliche Tradition der Region widerspiegeln.
Insider Tipp: Achte auf die handgeschnitzten Engel an den Seitenaltären – sie sind ein seltenes Beispiel für alpine Holzplastik aus dem 18. Jahrhundert.
Gotikkirche Hl. Nikolaus
Die spätgotische Kirche Hl. Nikolaus in Lech Zürs ist ein bedeutendes Zeugnis mittelalterlicher Sakralarchitektur in den Alpen. Erbaut im 15. Jahrhundert, vereint sie alpine Handwerkskunst mit religiöser Tradition. Ihr markanter Turm und das steile Satteldach prägen das Ortsbild und spiegeln die historische Bedeutung als Wallfahrtsort wider. Die Kirche steht für die kulturelle Identität der Region und ist ein beliebter Ort für Hochzeiten und kulturelle Veranstaltungen.
Insider Tipp: Betrachte die detailreichen Fresken an der Außenfassade – sie sind oft übersehen, aber ein Highlight der spätgotischen Kunst.
Sebastianskirche
Die Sebastianskirche in Lech Zürs ist eine denkmalgeschützte, spätgotische Kirche aus dem 15. Jahrhundert, die als kulturelles Zentrum der Region gilt. Sie vereint alpine Tradition mit kunsthistorischer Bedeutung, insbesondere durch ihre gut erhaltenen Fresken und den markanten Kirchturm, der weithin sichtbar ist. Die Kirche spiegelt die religiöse und gesellschaftliche Geschichte des Lechtals wider und ist ein wichtiger Ort für lokale Feste und Veranstaltungen.
Insider Tipp: Achte auf die farbenfrohen Fresken an der Außenfassade – sie sind älter als das Mauerwerk und stammen aus dem 16. Jahrhundert.
Huber Hus
Das Huber Hus ist ein historisches Bauernhaus aus dem 16. Jahrhundert und gilt als eines der ältesten erhaltenen Gebäude in Lech Zürs. Es verkörpert die traditionelle alpine Bauweise mit Holzschindeln und steinernen Fundamenten, die typisch für die Region ist. Das Haus dokumentiert die Lebensweise und Handwerkskunst vergangener Jahrhunderte in den Alpen. Seine Erhaltung als Kulturdenkmal bietet Einblicke in die regionale Geschichte und Architektur der Vorarlberger Bergbauernkultur.
Insider Tipp: Achte auf die originalen Holzverbindungen an der Fassade – sie zeigen handgefertigte Zimmermannskunst ohne Nägel.
Obere Gipslöcher
Die Obere Gipslöcher in Lech Zürs sind ein historisches Zeugnis des traditionellen Salzabbaus in den Alpen. Die Gipslöcher dienten einst als Lagerstätten für das aus den nahegelegenen Salinen gewonnene Mineral. Heute sind sie ein kulturelles Relikt, das Einblicke in die regionale Wirtschaftsgeschichte bietet. Die Anlage dokumentiert die harte Arbeit und die ingenieurtechnischen Lösungen der Bergleute, die das Salz unter schwierigen Bedingungen abbauten. Für Besucher sind die Gipslöcher ein faszinierender Ort, um die Verbindung von Natur und menschlichem Schaffen zu erleben.
Insider Tipp: Achte auf die markanten Holzstützen in den Gipslöchern – sie stammen aus dem 19. Jahrhundert und sind noch heute stabil.
Seekopf
Ein markanter Felsgipfel in den Lechtaler Alpen, der durch seine schroffe, pyramidenförmige Silhouette auffällt. Der Seekopf bietet eine der spektakulärsten Aussichten auf die umliegenden Gipfel wie den Parseierspitze und das Lechquellengebirge. Seine exponierte Lage macht ihn zu einem beliebten Ziel für Wanderer und Fotografen, besonders bei klarer Wetterlage. Die geologische Besonderheit liegt in den hier sichtbaren Kalksteinformationen, die durch Gletscher und Erosion geprägt wurden.
Insider Tipp: Nutze den schmalen Grat zum Gipfel – hier hast du den besten Blick auf die Nordwand der Parseierspitze ohne Menschenmassen.
Juppenspitze
Der Juppenspitze ist ein markanter Felsgipfel in den Lechtaler Alpen, der durch seine schroffe, pyramidenförmige Form auffällt. Er ragt steil über das Lech-Tal und bietet eine der spektakulärsten Aussichten auf die umliegenden Gipfel wie die Parseierspitze oder die Valluga. Die exponierte Lage macht ihn zu einem beliebten Ziel für Bergsteiger und Wanderer, die die alpine Landschaft in ihrer ganzen Dramatik erleben wollen. Die Felsformation entstand durch Erosion und tektonische Verschiebungen über Millionen von Jahren.
Insider Tipp: Stehen Sie auf dem höchsten Punkt des Gipfelplateaus – hier ist der Blick nach Norden über das Lech-Tal am ungestörtesten.
Steinmandl
sind markante, pyramidenförmige Steinmännchen, die in den Alpen als Wegweiser und Orientierungshilfen dienen. In Lech Zürs sind sie besonders verbreitet und prägen das Landschaftsbild der Region. Sie bestehen aus aufgeschichteten Steinen und zeigen Wanderern die Richtung an, oft kombiniert mit Pfeilen oder Symbolen. Ihre einfache Bauweise macht sie zu einem charakteristischen Element der alpinen Kultur und Natur.
Insider Tipp: Achte auf die Farbgebung der Steinmandl – rote Markierungen deuten auf Hauptwege hin, während gelbe auf Nebenrouten verweisen.
Grubenalpe
Traditionelle alpine Küche mit regionalen Zutaten aus dem Lechquellenland. Bekannt für hausgemachte Käsespätzle, frische Forellen aus dem Lech und selbstgemachte Apfelstrudel. Die Hütte verbindet alpine Gemütlichkeit mit hochwertiger regionaler Gastronomie und bietet eine authentische Einkehr nach Wanderungen oder Skitouren in der Umgebung. Die Lage auf 1.600 Metern Höhe garantiert eine atemberaubende Aussicht während des Essens.
Insider Tipp: Probieren Sie den selbstgemachten Bergkäse direkt vom hauseigenen Almkäser – nur hier erhältlich.
Valluga
Mit 2.809 Metern ist die Valluga der höchste Punkt im Lechquellengebirge und bietet eine atemberaubende 360-Grad-Sicht auf die Lechtaler Alpen, die Allgäuer Alpen und das Vorarlberg. Besonders markant sind die Gipfel der Parseierspitze und der Großglockner in der Ferne. Bei klarer Wetterlage reicht der Blick bis zu den Dolomiten in Südtirol. Die exponierte Lage macht sie zu einem der besten Aussichtspunkte der Region für Wanderer und Fotografen.
Insider Tipp: Nutze den kleinen Felsvorsprung links vom Gipfelkreuz für eine ungewöhnliche Perspektive – der Blick nach Lech Zürs wirkt hier besonders dramatisch.
Widderstein
Mit 2.533 Metern ist der Widderstein der höchste Gipfel der Lechtaler Alpen und bietet eine atemberaubende Rundumsicht auf die umliegenden Bergketten. Die markante Felsformation aus Hauptdolomit prägt das Landschaftsbild und ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Bergsteiger. Die exponierte Lage ermöglicht einen weiten Blick über das Lechtal, die Allgäuer Alpen und bei klarer Sicht bis zur Zugspitze. Die alpine Vegetation und die steilen Grashänge unterstreichen die raue Schönheit der Region.
Insider Tipp: Nutze den Aufstieg über die Südflanke für eine weniger frequentierte Route mit Blick auf den Lechsee.
Glattecker
Ein markanter Aussichtspunkt oberhalb von Lech Zürs mit Panoramablick über die Lechtaler Alpen und das Verwallgebirge. Besonders beeindruckend sind die schroffen Gipfel wie der Große Krottenkopf und die umliegenden Gletscherfelder. Ideal für Wanderer und Fotografen, die die alpine Landschaft in ihrer ganzen Weite erleben möchten.
Insider Tipp: Der beste Blick auf die Zugspitzgruppe liegt links vom Hauptfelsen – dort den kleinen Vorsprung nutzen.
Wildmahdspitze
Die Wildmahdspitze (2.969 m) ist ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen mit einem weiten 360°-Panorama über die Lechtaler Bergwelt, das Lech Zürs und das Verwallgebirge. Besonders auffällig ist die schroffe, pyramidenförmige Gipfelform, die sich deutlich von den umliegenden sanfteren Graten abhebt. Der Aufstieg führt durch alpine Matten und Felszonen mit Blick auf Gletscher und Hochseen wie den Formarinsee. Geologisch gehört der Gipfel zur Kalkzone der Nördlichen Kalkalpen und zeigt typische Karstphänomene wie Dolinen und Schratten. Die Wildmahdspitze ist ein beliebter Aussichtspunkt für Wanderer und Bergsteiger, die eine anspruchsvolle Tour mit lohnender Belohnung suchen.
Insider Tipp: Nutze den Felsvorsprung 20 m vor dem Gipfelkreuz für ein Panoramafoto – hier fehlt der Gipfel selbst im Bild und betont die Weite der Landschaft.
Rotgundspitze
Ein markanter Gipfel im Lechquellengebirge, bekannt für seine schroffe, pyramidenförmige Silhouette. Die Rotgundspitze besteht aus Hauptdolomit und ragt steil über das Tal des Lech auf. Ihre exponierte Lage bietet bei klarer Sicht einen weiten Blick über die Lechtaler Alpen und ins Allgäu. Geologisch interessant ist der Kontrast zwischen den hellen Kalksteinfelsen und den tieferliegenden grünen Almwiesen. Der Gipfel ist ein beliebtes Ziel für Bergsteiger und Wanderer, die die alpine Landschaft abseits der Hauptrouten erkunden möchten.
Insider Tipp: Suche den versteckten Felsvorsprung auf der Südseite – von dort hast du einen ungestörten Blick auf die Lechtaler Nordkette ohne Menschenmassen.
Holzgauer Haus
Traditionelles 4-Sterne-Superior-Hotel in Lech Zürs mit alpiner Eleganz und modernem Komfort. Bekannt für seine gemütlichen Holzbalkone, die direkt in die Lechquellen-Alpen blicken, und eine hauseigene Saunalandschaft mit Panoramablick. Ideal für Wanderer, Skifahrer und Genießer, die Wert auf authentische Tiroler Gastfreundschaft legen. Das Hotel verbindet alpine Ästhetik mit hochwertigen Annehmlichkeiten wie einem Wellnessbereich und einem Restaurant mit regionalen Spezialitäten.
Insider Tipp: Nutze den separaten Wellness-Eingang an der Nordseite für einen ungestörten Zugang zur Sauna mit Bergblick.
Rappenseehütte
Die Rappenseehütte liegt auf 2.096 Metern Höhe am Ufer des Rappensees, einem der höchstgelegenen Bergseen Österreichs. Der kristallklare See wird von schroffen Felswänden und Gletschern des Lechquellengebirges umgeben, die eine einzigartige Hochgebirgslandschaft formen. Das Gebiet ist Teil des Naturschutzgebiets Verwall und bietet Lebensraum für seltene Tierarten wie Steinadler und Murmeltiere. Im Sommer spiegelt sich die umliegende Bergkulisse im ruhigen Wasser, während im Herbst die Lärchenwälder leuchtend goldgelb leuchten.
Insider Tipp: Nutze den kurzen Steig vom Seeufer zur Hütte für den besten Blick auf den Rappensee – die meisten Wanderer verpassen die perfekte Fotoperspektive.
Schwarze Hütte
Traditionelle alpine Küche in Lech Zürs mit Fokus auf regionale Zutaten aus dem Bregenzerwald. Bekannt für selbstgemachte Käsespätzle, Wildgerichte und hausgemachte Kuchen. Die Hütte verbindet moderne Interpretation mit klassischer Vorarlberger Hausmannskost und bietet eine gemütliche Atmosphäre mit Holzofen und uriger Einrichtung. Ideal für Genießer, die alpine Gerichte in authentischem Ambiente probieren möchten.
Insider Tipp: Bestellen Sie den hausgemachten Apfelstrudel – er wird direkt am Tisch mit warmer Vanillesauce serviert.
Waltenberger Haus
Das Waltenberger Haus in Lech Zürs ist ein traditionelles Tiroler Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert und ein herausragendes Beispiel für alpine Holzbauweise. Seine markante Blockbauweise mit weit vorkragendem Dach und geschnitzten Balkenköpfen spiegelt die handwerkliche Kunst der Region wider. Als eines der ältesten erhaltenen Gebäude der Arlbergregion dokumentiert es die historische Lebensweise und Architektur der Bergbauern. Die Konstruktion ohne Nägel, allein durch Holzverbindungen, unterstreicht die ingenieurtechnische Meisterleistung vergangener Zeiten.
Insider Tipp: Beobachte die geschnitzten Balkenköpfe am Giebel – sie zeigen traditionelle Motive wie Blumen oder Sterne, die Glück bringen sollten.
Enzianhütte
Die Enzianhütte ist ein traditionsreiches Bergrestaurant in Lech Zürs und bekannt für alpine Küche mit regionalen Zutaten. Hier werden Gerichte wie Käsespätzle, Gröstl oder Wildgerichte aus heimischer Jagd serviert. Besonders beliebt ist die hausgemachte Enzianschnaps-Spezialität, die aus den blauen Enzianblüten der Umgebung hergestellt wird. Die Hütte verbindet gemütliche Atmosphäre mit authentischem Alpenflair und bietet Gästen eine Pause nach Wanderungen oder Skitouren.
Insider Tipp: Probieren Sie den selbstgebrannten Enzianschnaps – er wird direkt vor Ort aus den blauen Enzianblüten der umliegenden Wiesen destilliert.
Klostertalmuseum
Das Klostertalmuseum in Lech Zürs dokumentiert die Geschichte der Region, insbesondere die Entwicklung der Walser Siedlungen und die alpine Landwirtschaft. Es zeigt traditionelle Werkzeuge, Trachten und Alltagsgegenstände, die das harte Leben in den Bergen über Jahrhunderte prägen. Die Ausstellung vermittelt Einblicke in die kulturelle Identität der Walser, die ab dem 14. Jahrhundert aus dem Wallis einwanderten und bis heute die Region prägen. Besonders bedeutend ist die Sammlung historischer Holzbauten und deren handwerkliche Techniken, die sonst kaum erhalten sind.
Insider Tipp: Achte auf die originalen Holztüren im Museum – sie stammen aus dem 17. Jahrhundert und zeigen einzigartige Schnitzereien der Walser Handwerker.
Lech Zürs Tourismus
Lech Zürs ist ein traditionsreicher Wintersportort in den Lechtaler Alpen mit über 100 Jahren Geschichte als alpines Kultur- und Tourismuszentrum. Die Region verbindet alpine Folklore mit modernem Luxus und gilt als Wiege des alpinen Skisports in Österreich. Besonders prägend ist die Verbindung von Natur, Handwerk und Gastfreundschaft, die sich in den charakteristischen Holzhäusern und regionalen Bräuchen widerspiegelt. Die Gemeinde ist bekannt für ihre Rolle in der alpinen Kulturlandschaft und ihre Bedeutung für den alpinen Tourismus im 20. Jahrhundert.
Insider Tipp: Achte auf die historischen Holzschnitzereien an den Fassaden der Hotels – sie erzählen von der Handwerkskunst der Region.
Schilifte Lech
Die Schilifte Lech in Lech Zürs erschließen eines der höchsten Skigebiete Österreichs mit alpinen Landschaften auf über 2.000 Metern Höhe. Die Region ist geprägt von steilen Hängen, Gletschern und dem Lech-Fluss, der tief in die Berge eingeschnitten ist. Die Lifte bieten Zugang zu unberührten Hochalmen und Panoramablicken auf die Lechtaler Alpen. Im Sommer verwandelt sich das Gebiet in ein Wanderparadies mit blumenreichen Almwiesen und klaren Bergseen. Die geologische Vielfalt mit Kalksteinformationen und Moränen macht die Region besonders für Naturliebhaber interessant.
Insider Tipp: Nutze die Talabfahrt mit der Lech-Zürs-Bahn für einen kostenlosen Blick auf die Gletscherformationen – die meisten Besucher fahren direkt mit den Liften hoch.
Skigebiet Lech Zürs
Das Skigebiet Lech Zürs liegt im Lechquellengebirge und ist Teil des größten zusammenhängenden Skigebiets Österreichs. Es besticht durch alpine Landschaften mit steilen Hängen, tiefen Tälern und dem markanten Trittkopf-Gletscher. Die Region ist bekannt für ihre hochalpine Lage, die lange Schneesicherheit bis in den späten Frühling bietet. Die Gletscherflanken und die umliegenden Dreitausender wie der Große Krottenkopf prägen das einzigartige Panorama. Ideal für Wintersportler, die anspruchsvolle Pisten und unberührte Natur kombinieren möchten.
Insider Tipp: Fahre mit der Flexenbahn auf 2.300 m und genieße die Aussicht auf den Trittkopf-Gletscher – die beste Fotolocation ohne Menschenmassen.
Melköde
Ein markanter Felsvorsprung im Lechquellengebirge, der durch glaziale Erosion während der letzten Eiszeit entstand. Die exponierte Lage bietet einen weiten Blick über die umliegenden Gipfel der Lechtaler Alpen und das Tal des Lech. Die Formation besteht aus kompaktem Dolomitgestein, das durch Wind und Wetter über Jahrtausende geformt wurde. Geologisch interessant ist die klare Schichtung des Gesteins, die auf unterschiedliche Ablagerungsphasen hinweist.
Insider Tipp: Betrachte die Felswand von der Südseite – hier zeigt sich die typische Dolomit-Schichtung besonders deutlich.
Güntlespitze
Die Güntlespitze ist ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen mit einer Höhe von über 2.800 Metern. Sie besticht durch ihre schroffe, felsige Nordwand und sanftere Südhänge, die alpine Vegetation wie Almwiesen und Latschenkiefern tragen. Der Gipfel bietet eine weite Aussicht über die umliegenden Täler und Berge, darunter das Lechquellengebirge und die Allgäuer Alpen. Geologisch gehört der Berg zu den Kalkalpen und zeigt typische Karstphänomene wie Dolinen und Felsformationen. Die Region ist bekannt für ihre unberührte Hochgebirgslandschaft und seltene Tierarten wie Steinadler und Gamswild.
Insider Tipp: Achte auf die markante Felsrippe an der Südostflanke – sie ist ein beliebter Klettersteig und bietet aus der Ferne einen einzigartigen Fotopunkt.
Starzeljoch
Ein hochalpiner Pass auf 2.476 Metern Höhe zwischen Lech und Zürs, bekannt für seine dramatische Lage im Lechquellengebirge. Der Starzeljoch verbindet zwei Täler und bietet einen weiten Blick auf die umliegenden Gipfel wie die Große Krottenkopf oder die Valluga. Die Landschaft ist geprägt von steilen Felswänden, Almwiesen und Gletscherresten, die bis in die Gegenwart geologische Aktivität zeigen. Besonders im Spätsommer leuchten die Hänge in intensiven Farben durch die alpine Flora. Wanderer schätzen die Route als Teil des Lechquellengebirgswegs, der durch unberührte Hochgebirgslandschaften führt.
Insider Tipp: Folge dem schmalen Pfad links des Passes für einen versteckten Aussichtspunkt mit Blick auf den Lechgletscher – ohne die Hauptroute zu verlassen.
Starzelalpe
Die Starzelalpe ist ein traditionelles Bergrestaurant in Lech Zürs und bekannt für alpine Hausmannskost mit regionalen Zutaten. Hier werden klassische Gerichte wie Käsespätzle, Gröstl oder frischer Forellenfilet serviert, oft mit selbstgemachtem Brot und hausgemachten Desserts. Die Küche setzt auf hochwertige Produkte aus der Region, darunter Milch und Käse von den umliegenden Almen. Besonders beliebt ist die gemütliche Stube mit Kaminfeuer, die im Winter eine warme Atmosphäre bietet.
Insider Tipp: Probieren Sie den selbstgemachten Almkäse direkt vom Teller – er wird nur wenige Meter entfernt auf der Starzelalpe produziert.
Abz. Schrofenpass/Lechleiten
Der Abzweig Schrofenpass/Lechleiten markiert den historischen Übergang zwischen Tirol und Vorarlberg, der seit Jahrhunderten als Handelsroute und Pilgerweg diente. Die exponierte Lage bietet einen der besten Panoramablicke auf die Lechtaler Alpen, insbesondere auf die Allgäuer Alpen und das Lechquellengebirge. Der Punkt ist ein Symbol für die kulturelle und geografische Verbindung der Region und zieht Wanderer sowie Kulturinteressierte gleichermaßen an.
Insider Tipp: Nutze den kleinen Parkplatz direkt am Abzweig für eine kurze Pause – von hier aus hast du den besten Blick auf die umliegenden Gipfel ohne Umwege.
St. Christoph am Arlberg
Die kleine Wallfahrtskapelle St. Christoph am Arlberg ist eine der ältesten und bekanntesten Kapellen im Arlberggebiet. Erbaut im 14. Jahrhundert als Pilgerstätte für Reisende über den Arlbergpass, vereint sie alpine Tradition mit religiöser Bedeutung. Die Kapelle ist ein Zeugnis mittelalterlicher Frömmigkeit und diente als Schutzort für Händler, Pilger und Bergleute auf ihrer gefährlichen Passage. Ihr schlichter, aber charakteristischer Bau mit gotischen Elementen prägt bis heute das Bild der Region und symbolisiert die enge Verbindung zwischen Natur und Glauben in den Alpen.
Insider Tipp: Achte auf die steinerne Votivtafel neben dem Eingang – sie zeigt eine der ältesten Darstellungen des Arlbergpasses aus dem 17. Jahrhundert.
Alpe Rauz
Ein hochalpiner Aussichtspunkt auf 1.731 Metern Höhe mit Panoramablick über die Lechtaler Alpen und das Verwallgebirge. Die exponierte Lage bietet klare Sicht auf Gipfel wie die Parseierspitze, den höchsten Berg Nordtirols. Ideal für Wanderer und Fotografen, die unberührte Berglandschaften abseits der Touristenpfade erleben möchten. Die Anbindung an die Flexenpassstraße macht ihn leicht zugänglich, ohne dass die Ruhe des Hochgebirges verloren geht.
Insider Tipp: Nutze den kleinen Parkplatz direkt am Gipfelkreuz – von hier führt ein unscheinbarer Pfad in 2 Minuten zu einem Felsen mit Blick auf die Valluga, den Hausberg von Lech.
Bergrestaurant Schlegelkopf
ist ein traditionsreiches Bergrestaurant in Lech Zürs auf 2.100 Metern Höhe, bekannt für seine alpine Küche mit regionalen Zutaten aus dem Lechquellenland. Die Spezialitäten umfassen hausgemachte Käsespätzle, frische Forellen aus den umliegenden Bächen und deftige Wildgerichte wie Hirschragout. Die Lage bietet nicht nur kulinarische Genüsse, sondern auch einen atemberaubenden Panoramablick auf die Lechtaler Alpen und die Zugspitze.
Insider Tipp: Genieße die hausgemachte Apfelstrudel-Variation mit selbstgemachter Vanillesauce – nur hier mit Blick auf den Schlegelkopf-Gipfel.
Formarinsee
Ein kristallklarer Bergsee auf 1.793 Metern Höhe in den Lechtaler Alpen. Der Formarinsee entstand durch Gletscherschliff und ist von steilen Felswänden und alpiner Vegetation umgeben. Sein türkisblaues Wasser speist sich aus unterirdischen Quellen und Schmelzwasser, was ihm eine einzigartige Farbintensität verleiht. Der See gilt als einer der schönsten Hochgebirgsseen Österreichs und ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Naturliebhaber. Besonders im Herbst zeigt sich die Umgebung in intensiven Farben, während im Sommer die umliegenden Gipfel wie der Große Krottenkopf (2.638 m) als Kulisse dienen.
Insider Tipp: Der beste Blick auf den See öffnet sich vom östlichen Ufer – hier spiegeln sich die Felsen besonders klar im Wasser.
Gasthof Post Lech
Traditionelles Tiroler Gasthaus mit regionaler Küche, bekannt für alpine Hausmannskost und frische Zutaten aus der Umgebung. Spezialitäten wie Kaspressknödel, Gröstl oder Wildgerichte werden hier in gemütlicher Atmosphäre serviert. Die Kombination aus moderner und klassischer Küche macht den Gasthof zu einem beliebten Ziel für Einheimische und Gäste, die authentische Tiroler Gastfreundschaft erleben möchten.
Insider Tipp: Probieren Sie die hausgemachten Krapfen mit Marillenmarmelade – sie werden täglich frisch zubereitet und sind ein Geheimtipp der Küche.
Spullersee
Der Spullersee liegt auf 1.820 Metern Höhe und ist ein kristallklarer Bergsee in den Lechtaler Alpen. Er spiegelt die umliegenden Gipfel wie die Parseierspitze oder die Valluga perfekt wider und bietet damit ein Postkartenmotiv aus der Vogelperspektive. Im Sommer lädt das smaragdgrüne Wasser zum Verweilen ein, während im Winter die verschneite Landschaft eine stille, fast mystische Atmosphäre schafft. Der See ist ein beliebter Zwischenstopp auf Wanderungen und ein idealer Ort für Naturfotografen.
Insider Tipp: Nutze den schmalen Pfad am östlichen Ufer für eine ungestörte Spiegelung der Berge im Wasser – besonders bei Windstille.
Rüfikopf
Mit 2.366 Metern Höhe bietet der Rüfikopf einen der spektakulärsten Panoramablicke auf die Lechtaler Alpen und das Verwallgebirge. Die exponierte Lage ermöglicht atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Dreitausender wie die Parseierspitze, den höchsten Berg Nordtirols. Besonders im Herbst kontrastieren die goldenen Lärchenwälder mit den schneebedeckten Gipfeln. Die alpine Vegetation und die klare Höhenluft machen den Aufstieg zu einem unvergesslichen Naturerlebnis.
Insider Tipp: Nutze den markierten Pfad von Zürs aus – der Felsblock mit der Gipfelbuch-Eintragung liegt nur 20 Meter vom Hauptweg entfernt.
Schlosskopf
Ein markanter Felsgipfel in den Lechtaler Alpen, der mit seiner exponierten Lage einen weiten Blick über das Lech-Tal und die umliegenden Gipfel bietet. Der Schlosskopf ist Teil eines geologisch interessanten Gebirgszugs, der durch Gletscher und Erosion geprägt wurde. Besonders beeindruckend ist die steile Nordwand, die von alpinen Kletterern geschätzt wird. Für Wanderer ist der Gipfel ein lohnendes Ziel mit alpiner Atmosphäre und klaren Panoramen auf die Allgäuer Alpen und das Verwallgebirge.
Insider Tipp: Der beste Fotospot liegt 20 Meter vor dem Gipfelkreuz – hier zeigt die Nordwand ihre markante Schichtung.
Kriegerhorn
Ein markanter Felsgipfel in den Lechtaler Alpen, der mit seiner steilen, schroffen Form aus dem umliegenden Hochgebirge herausragt. Der Kriegerhorn bietet eine der spektakulärsten Aussichten auf die Lechtaler Bergwelt, insbesondere auf die Allgäuer Alpen und den Lech-Gletscher. Seine exponierte Lage macht ihn zu einem beliebten Ziel für Bergsteiger und Wanderer, die eine atemberaubende 360-Grad-Panoramaaussicht suchen. Der Aufstieg erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, belohnt aber mit einem der eindrucksvollsten Naturerlebnisse der Region.
Insider Tipp: Der beste Fotospot liegt 50 Meter vor dem Gipfel auf einem kleinen Plateau mit Blick auf die Nordwand – hier vermeidest du die Menschenmenge am Gipfelkreuz.
Mohnenfluh
Ein markanter Felsvorsprung in den Lechtaler Alpen, der durch seine steilen, schroffen Wände und die exponierte Lage über dem Lech-Tal besticht. Die Mohnenfluh bietet einen der spektakulärsten Panoramablicke auf die umliegenden Gipfel wie den Parseier (3036 m) und das Lechquellengebirge. Besonders im Herbst kontrastieren die rötlichen Felsformationen mit dem goldenen Laub der Lärchen und Zirben. Geologisch gehört sie zu den Kalksteinformationen der Nördlichen Kalkalpen, die hier durch Erosion und Gletschereinfluss geprägt wurden.
Insider Tipp: Nutze den markierten Pfad vom Parkplatz Lechleiten aus – die letzten 200 Höhenmeter führen über einen schmalen Grat mit Kettenabsicherung.
Wang-Hus
Ein historisches Walserhaus aus dem 17. Jahrhundert, das als eines der letzten original erhaltenen Beispiele traditioneller alpiner Bauernarchitektur in der Region gilt. Das Gebäude verkörpert die typische Blockbauweise mit geschnitzten Balken und einem steilen Satteldach, das einst als Schutz vor Schneelast diente. Es dokumentiert die Lebensweise und Handwerkskunst der Walser, einer Volksgruppe, die sich im Mittelalter in den Alpen ansiedelte. Heute dient es als kulturelles Zeugnis und wird für Ausstellungen genutzt.
Insider Tipp: Beachte die geschnitzten Balkenköpfe am Giebel – sie zeigen oft versteckte Symbole wie Sonnenräder oder Initialen der Erbauer.
Karhorn
Ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen, der mit seiner exponierten Lage über dem Lech-Tal und den umliegenden Bergen eine weite Rundumsicht bietet. Das Karhorn ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Bergsteiger, die die alpine Landschaft mit ihren schroffen Felsformationen und grünen Almwiesen genießen möchten. Besonders im Herbst zeigt sich die Region in intensiven Farben, wenn die Lärchenwälder goldgelb leuchten. Die klare Luft und die Höhe ermöglichen einen ungestörten Blick auf die Allgäuer Alpen und die Lechtaler Bergkette.
Insider Tipp: Nutze den schmalen Grat zwischen den beiden Gipfelspitzen für ein einzigartiges Panoramafoto – die Perspektive nach Norden ist hier besonders eindrucksvoll.
Gümplespitze
Die Gümplespitze ist ein markanter Gipfel im Lechquellengebirge mit einer Höhe von über 2.100 Metern. Sie bietet eine der spektakulärsten Panoramaussichten auf die Lechtaler Alpen und das Verwallgebirge. Besonders im Herbst zeigt sich die Region in intensiven Rottönen, wenn sich die Lärchenwälder verfärben. Der Aufstieg führt durch alpine Matten und bietet Einblicke in die geologische Vielfalt der Kalkalpen mit ihren schroffen Felsformationen und tiefen Tälern. Wanderer schätzen die Route für ihre abwechslungsreiche Landschaft und die Möglichkeit, seltene alpine Pflanzen wie Enzian oder Alpenrosen zu entdecken.
Insider Tipp: Nutze den kleinen Felsvorsprung 200 Meter vor dem Gipfelkreuz für eine einzigartige Perspektive auf den Lechsee und die umliegenden Gipfel – ohne Menschenmassen.
Südliche Wösterspitze
Ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen mit steilen Felswänden und weiten Gletscherfeldern im Hintergrund. Die Südliche Wösterspitze bietet eine der spektakulärsten Aussichten auf die umliegenden Dreitausender wie die Parseierspitze. Besonders im Spätsommer, wenn die Schneefelder schmelzen, werden die schroffen Felsformationen und die alpine Vegetation deutlich sichtbar. Die exponierte Lage macht sie zu einem beliebten Ziel für Bergsteiger und Fotografen.
Insider Tipp: Nutze den markanten Felsvorsprung auf 2800 m als natürlichen Aussichtspunkt – von hier aus siehst du direkt in die Tiefe des Lechtals.
Mittlere Wösterspitze
Der Gipfel bietet einen 360°-Panoramablick über die Lechtaler Alpen, von der Parseier-Spitze bis zum Zugspitzmassiv. Besonders auffällig ist die schroffe Felsformation der 'Wösterspitzen', die durch Gletscherschliff und Erosion geformt wurde. Die einzigartige Kombination aus schroffen Felswänden und sanften Almwiesen macht diesen Punkt zu einem natürlichen Ausscheidungskriterium zwischen Hochgebirge und Voralpenlandschaft. Wanderer erkennen hier sofort die geologische Grenze zwischen Kalkstein und Flysch-Gestein.
Insider Tipp: Steh genau auf dem markierten Felsabsatz – er zeigt die geologische Nahtstelle zwischen zwei Gesteinsarten.
Wösterkopf
Ein markanter Aussichtspunkt im Lechquellengebirge mit 360-Grad-Panorama über die Lechtaler Alpen. Der Wösterkopf bietet alpine Wiesen, schroffe Felsformationen und tiefe Täler, die besonders im Herbst durch lodernde Lärchenfarben kontrastieren. Die exponierte Lage ermöglicht klare Blicke auf Gipfel wie den Parseier oder die Valluga. Ideal für Wanderer, die ohne lange Anstiege eine spektakuläre Aussicht suchen.
Insider Tipp: Stehen Sie genau auf dem schmalen Felsgrat am höchsten Punkt – hier wirkt die Tiefe der Lechschlucht besonders eindrucksvoll.
Rüfispitze
Die Rüfispitze ist ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen mit einer Höhe von über 2.800 Metern. Sie bietet eine der spektakulärsten Panoramen der Region, besonders auf die umliegenden Dreitausender wie die Parseierspitze. Die schroffe Felsformation und die alpine Vegetation prägen das Landschaftsbild. Im Sommer ist der Gipfel ein beliebtes Ziel für Wanderer, während im Winter die verschneiten Hänge Skitourengeher anziehen. Die geologische Besonderheit liegt in den Kalksteinformationen, die durch Gletscher und Erosion geformt wurden.
Insider Tipp: Nutze den schmalen Pfad links des Gipfelkreuzes für eine ungestörte Aussicht ohne Menschenmassen – die meisten bleiben direkt am Kreuz stehen.
Kleine Wildgrubenspitze
Die Kleine Wildgrubenspitze ist ein markanter Gipfel in den Lechquellengebirgen, bekannt für seine schroffe, alpine Form und die exponierte Lage über dem Lech-Tal. Der Felsaufbau besteht aus Hauptdolomit, der hier durch Erosion und Gletscherwirkung besonders scharfkantig geformt wurde. Von hier aus bietet sich ein weiter Blick auf die umliegenden Dreitausender wie die Parseierspitze und die Valluga. Die Region ist Teil des Naturschutzgebiets Verwall, das durch seine hochalpine Biodiversität und seltene Pflanzenarten wie die Alpen-Edelweiß geprägt ist.
Insider Tipp: Beobachte die Felsformationen aus Richtung Nordosten – hier zeigt sich die typische Schichtung des Hauptdolomits besonders deutlich.
Hintere Hasenfluh
Ein markanter Felsvorsprung im Lechquellengebirge mit Blick auf die umliegenden Gipfel wie die Parseierspitze. Die exponierte Lage bietet eine der besten Aussichten auf das Lechtal und die Nordkette. Besonders im Herbst zeigt sich die Region in intensiven Farbtönen. Geologisch gehört die Hasenfluh zu den Kalksteinformationen der Nördlichen Kalkalpen und ist Teil des Lechquellengebirgs-Naturparks. Wanderer schätzen die exponierte Position für Panoramablicke ohne lange Anstiege.
Insider Tipp: Der beste Blick auf die Parseierspitze entsteht von der Südwestkante – dort den Felsen nicht nur fotografieren, sondern auch die Schattenwürfe bei tiefstehender Sonne beobachten.
Omeshorn
Ein markanter Felsvorsprung in den Lechtaler Alpen mit Panoramablick über das Lech-Tal und die umliegenden Gipfel wie die Parseierspitze. Die exponierte Lage bietet eine einzigartige Aussicht auf Gletscher, alpine Wiesen und die charakteristische Berglandschaft des Tiroler Oberlands. Besonders im Herbst kontrastieren die goldenen Lärchen mit den schneebedeckten Gipfeln. Geologisch gehört der Omeshorn zur Kalksteinzone der Nördlichen Kalkalpen und ist Teil des Lechquellengebirges.
Insider Tipp: Steht man direkt am Felsrand, fällt der Blick auf die steile Nordwand – ein seltener Einblick in die alpine Morphologie.
Kriegerhorn Nebengipfel
Der Kriegerhorn Nebengipfel ist ein markanter Felsvorsprung im Lechquellengebirge, Teil der Lechtaler Alpen. Er bietet eine exponierte Aussicht auf die umliegenden Gipfel wie den Großkopf oder die Parseierspitze. Charakteristisch sind die steilen, teilweise schroffen Felswände, die durch alpine Erosion geformt wurden. Der Nebengipfel ist ein beliebter Zwischenstopp für Bergsteiger auf dem Weg zum Hauptgipfel des Kriegerhorns. Die exponierte Lage ermöglicht atemberaubende Panoramablicke über das Lechtal und die umliegenden Hochalpen. Besonders im Herbst zeigt sich die Region in intensiven Farben, während im Frühling die ersten Almen erwachen.
Insider Tipp: Der beste Fotospot liegt 20 Meter vor dem Gipfelkreuz – dort ragt ein einzelner Felszacken wie ein natürlicher Stativfuß aus dem Boden.
Vordere Hasenfluh
Ein markanter Felsvorsprung im Lechquellengebirge mit steilen Grashängen und schroffen Felswänden. Der Aussichtspunkt bietet einen weiten Blick über das Lechtal und die umliegenden Gipfel der Allgäuer Alpen. Besonders im Frühling und Herbst hebt sich die Vegetation durch blühende Almwiesen oder goldene Lärchenfarben hervor. Geologisch gehört die Formation zu den Flyschzonen, die hier durch Erosion freigelegt wurden.
Insider Tipp: Steht man direkt am Felsrand, erkennt man die feine Schichtung des Gesteins – ein Zeichen der tektonischen Verschiebungen in der Region.
Hoher Bühel
Ein markanter Aussichtspunkt im Lechquellenland mit panoramischem Blick über die Lechtaler Alpen und das Lech-Tal. Die exponierte Lage auf 1.870 m Höhe bietet eine einzigartige Perspektive auf die umliegenden Gipfel wie den Parseier oder die Valluga. Besonders im Herbst zeigt sich die Landschaft in intensiven Farben, während im Winter die verschneiten Hänge eine stille, alpine Atmosphäre schaffen. Ideal für Wanderer und Naturliebhaber, die ungestörte Natur und weite Blicke suchen.
Insider Tipp: Nutze den Felsvorsprung 20 m westlich des Gipfelkreuzes für den besten Fotospot mit Blick auf den Lech und die umliegenden Gipfel.
Karbühel
Ein markanter Felsvorsprung im Lechquellengebirge mit Panoramablick über die Lechtaler Alpen und das Verwallgebirge. Die exponierte Lage bietet eine 360-Grad-Sicht auf Gletscher, Hochalmen und die umliegenden Dreitausender. Besonders im Herbst zeigt sich die alpine Landschaft in intensiven Farben, während im Winter die schneebedeckten Gipfel kontrastreich wirken. Ein idealer Ort für Naturliebhaber und Fotografen.
Insider Tipp: Nutze den schmalen Pfad links vom Hauptfelsen für eine ungestörte Sicht ohne Menschenmassen.
Zuger Horn
Ein markanter Gipfel im Lechquellengebirge mit steilen Felswänden und ausgedehnten Almwiesen. Das Zuger Horn bietet eine der spektakulärsten Panoramen der Region mit Blick auf die Lechtaler Alpen und das Allgäu. Besonders beeindruckend sind die Kontraste zwischen schroffen Felsformationen und sanften Hochgebirgsweiden. Im Frühsommer blühen hier Enzian und Almrosen, während im Herbst die Lärchenwälder goldgelb leuchten. Ein idealer Ort für Wanderer und Fotografen, die unberührte alpine Natur suchen.
Insider Tipp: Nutze den Weg vom Parkplatz Lechtalstraße aus – nach 20 Minuten siehst du rechts einen versteckten Felsvorsprung mit Blick auf die Zugspitze.
Zuger Hochlicht
Ein markanter Aussichtspunkt in den Lechquellenbergen mit Panoramablick über die Lechtaler Alpen und das Zugertal. Die exponierte Lage auf 2.197 Metern Höhe bietet eine einzigartige Perspektive auf Gletscher, schroffe Gipfel und alpine Täler. Besonders beeindruckend ist die Sicht auf die Zugspitze und die Allgäuer Alpen bei klarer Wetterlage. Die Umgebung ist geprägt von alpiner Vegetation und seltenen Hochgebirgspflanzen, die in dieser Höhenlage gedeihen.
Insider Tipp: Nutze den Felsvorsprung 20 Meter nordöstlich des Gipfelkreuzes für den besten Fotospot mit Blick auf die Lechtaler Hauptkette.
Durechelenstein
Ein markanter Felsvorsprung in den Lechtaler Alpen, der mit seiner exponierten Lage über dem Lech-Tal einen der spektakulärsten Panoramablicke der Region bietet. Die steilen Felswände und die umliegenden Gipfel wie der Große Krottenkopf prägen das alpine Landschaftsbild. Besonders im Herbst kontrastieren die goldenen Lärchenwälder mit den schroffen Felsformationen. Ein idealer Ort für Naturliebhaber und Fotografen, der die rohe Schönheit der Hochalpen eindrucksvoll einfängt.
Insider Tipp: Der beste Blick auf den Lech und die umliegenden Gipfel gelingt von der kleinen Felsnische direkt hinter dem Hauptfelsen – dort bleibt die Sicht frei von Störkonturen.
Lochschartenturm
Der Lochschartenturm ist ein markanter Aussichtsturm im Lechquellengebirge, der einen 360-Grad-Blick über die umliegenden Gipfel der Lechtaler Alpen bietet. Er steht auf einem Felsvorsprung und ist ein beliebter Punkt für Wanderer, die die alpine Landschaft mit ihren schroffen Felswänden und grünen Almen genießen möchten. Besonders im Herbst zeigt sich hier die typische Färbung der Bergwälder. Der Turm ist ein idealer Ort, um die Weite der Hochgebirgslandschaft zu erleben.
Insider Tipp: Nutze die markante Felsformation direkt neben dem Turm als natürlichen Rahmen für Fotos – sie verstärkt die Perspektive der alpinen Weite.
Plisekopf
Der Plisekopf ist ein markanter, pyramidenförmiger Gipfel in den Lechtaler Alpen, der mit seiner steilen Nordwand und dem breiten Grat eine weithin sichtbare Landmarke bildet. Die exponierte Lage bietet einen Panoramablick über die umliegenden Täler, Gletscherfelder und die Lechtaler Hochalpen. Geologisch besteht der Gipfel aus Kalkstein, der durch Erosion und Gletscheraktivität über Jahrtausende geformt wurde. Die Vegetation reicht von alpinen Matten bis zu kargen Felsbereichen, was die ökologische Vielfalt unterstreicht. Wanderer schätzen die Route über den Plisekopf für ihre spektakulären Aussichten und die Herausforderung der anspruchsvollen Gratpassage.
Insider Tipp: Nutze den markanten Felsblock am Gipfelgrat als natürlichen Fotopunkt – er bietet die beste Perspektive für das gesamte Lechtal.
Fernerspitze
Ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen, der durch seine schroffe Felsformation und alpine Vegetation besticht. Die Fernerspitze bietet einen weiten Blick über die umliegenden Täler und Gipfel, darunter die Parseiergruppe. Geologisch gehört sie zu den Kalkalpen und zeigt typische Karstphänomene wie Dolinen und schroffe Felswände. Besonders im Spätsommer leuchten die Almwiesen in kräftigen Farben, während die Gipfelregionen oft noch Schneefelder tragen. Wanderer schätzen die Route als anspruchsvolle, aber lohnende Tour mit Panoramablick über das Lechquellenland.
Insider Tipp: Suche den markanten Felsvorsprung auf 2.300 m Höhe – von hier aus fällt der Blick direkt auf die steilen Nordwände der Parseiergruppe.
Sulzekopf
Der Sulzekopf ist ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen mit einer Höhe von über 2.000 Metern. Er bietet eine weite Rundumsicht auf die umliegenden Berge wie die Parseiergruppe und das Lechquellenland. Besonders beeindruckend sind die steilen Felswände und die alpine Vegetation, die hier typisch für die Region sind. Der Gipfel ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Bergsteiger, die die unberührte Natur und die atemberaubenden Panoramen genießen möchten.
Insider Tipp: Nutze den Aufstieg über die Südflanke für eine weniger frequentierte Route mit Blick auf die Lech-Talsperre.
No-Hörnli
Der No-Hörnli ist ein markanter Felsvorsprung im Lechquellengebirge auf etwa 2.500 Metern Höhe. Er bietet einen weiten Panoramablick über die Lechtaler Alpen und das Verwallgebirge. Der Fels ist Teil des Lechquellengebirges, einer geologisch jungen Gebirgsgruppe mit schroffen Gipfeln und tiefen Tälern. Besonders im Herbst zeigt sich hier die alpine Vegetation in intensiven Farben, während im Winter die verschneiten Gipfel einen Kontrast zur Felsformation bilden. Der No-Hörnli ist ein beliebter Aussichtspunkt für Wanderer und Bergsteiger, die die alpine Landschaft in ihrer ganzen Weite erleben möchten.
Insider Tipp: Der beste Blick auf den No-Hörnli gelingt von der Bergstation der Flexenbahn – hier den Fels im Profil vor der Alpenkulisse fotografieren.
Erlispitze
Ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen, der mit seiner exponierten Lage über dem Lech-Tal und den umliegenden Bergen eine der besten Aussichten der Region bietet. Die Erlispitze besteht aus Kalkstein und zeigt typische alpine Erosionsformen wie schroffe Felswände und schmale Grate. Besonders im Herbst kontrastieren die goldenen Lärchenwälder mit den grauen Felsformationen. Wanderer schätzen den Gipfel für seine 360-Grad-Panoramaaussicht auf die Allgäuer Alpen, die Zugspitze und das Lechquellenland. Der Aufstieg erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, belohnt aber mit einem der spektakulärsten Naturerlebnisse der Nordalpen.
Insider Tipp: Nutze den markanten Felsblock am Gipfelgrat als natürlichen Aussichtspunkt – er bietet die beste Perspektive für Fotos ohne Stativ.
Lechleiten
ist ein markanter Felsvorsprung im Lechquellengebirge, der einen weiten Blick über die umliegenden Bergketten und das Tal des Lech bietet. Die Formation besteht aus Kalkstein und entstand durch Erosion über Jahrtausende. Besonders im Herbst zeigt sich hier ein farbenprächtiges Panorama aus Lärchenwäldern und schroffen Gipfeln. Wanderer schätzen den Ort für seine exponierte Lage und die ungestörte Aussicht auf die Lechtaler Alpen.
Insider Tipp: Nutze den schmalen Pfad direkt hinter dem Felsvorsprung für eine weniger bekannte, aber spektakuläre Perspektive auf die Lechklamm.
Schrofenpass
Ein hochalpiner Übergang zwischen Lech und Zürs, der zu den spektakulärsten Pässen der Lechtaler Alpen zählt. Der Schrofenpass markiert die Grenze zwischen Tirol und Vorarlberg und bietet einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Gipfel wie den Großkrottenkopf und die Parseierspitze. Die Landschaft ist geprägt von steilen Felswänden, Gletschermoränen und alpinen Matten, die besonders im Spätsommer durch ihre intensive Färbung auffallen. Der Pass ist Teil eines alpinen Wanderwegsystems und verbindet zwei der bekanntesten Skigebiete Österreichs.
Insider Tipp: Suche den markanten Felsblock am höchsten Punkt – von dort hast du den besten Panoramablick ohne Menschenmassen.
Flexenpass
Der Flexenpass ist ein hochalpiner Übergang auf 1.773 Metern Höhe, der das Lechtal mit dem Zürsersee verbindet. Er bietet eine spektakuläre Aussicht auf die umliegenden Berge der Lechtaler Alpen, darunter die Parseiergruppe mit dem höchsten Gipfel der Nordkette. Die Landschaft ist geprägt von steilen Felswänden, Almwiesen und Gletscherrelikten. Besonders im Herbst zeigt sich das Gebiet in intensiven Farben, wenn die Lärchenwälder leuchten. Wanderer und Radfahrer schätzen die Route für ihre atemberaubende Kulisse und die Möglichkeit, die alpine Natur hautnah zu erleben.
Insider Tipp: Nutze den Parkplatz am Flexenpass für eine kurze, aber lohnende Wanderung zum nahegelegenen Flexenklamm-Wasserfall – nur 10 Minuten entfernt.
Flexengalerie
Die Flexengalerie in Lech Zürs ist ein modernes Kunstzentrum, das sich auf zeitgenössische Kunst spezialisiert hat. Sie zeigt wechselnde Ausstellungen regionaler und internationaler Künstler und fördert den kulturellen Austausch in den Alpen. Die Galerie verbindet alpine Tradition mit moderner Kreativität und bietet einen Ort für Inspiration und Diskussion. Besucher können hier Kunstwerke in einem ungewöhnlichen, von der Natur geprägten Umfeld erleben.
Insider Tipp: Beachte die großzügige Fensterfront mit Blick auf die Lechquellenberge – perfekt für Fotos ohne Spiegelungen bei bewölktem Himmel.
Bürstegger Kirchle
Eine kleine, historische Wallfahrtskapelle aus dem 17. Jahrhundert, die als kulturelles und religiöses Zentrum der Region Lech Zürs gilt. Ihre schlichte, aber charakteristische Architektur mit barocken Elementen spiegelt die alpine Frömmigkeit wider. Die Kapelle ist ein Zeugnis der traditionellen Bauweise und des Glaubenslebens in den Alpen, das bis heute die Identität der Gemeinde prägt.
Insider Tipp: Beachte die handgeschnitzte Madonna über dem Eingang – sie ist ein seltenes Beispiel volkstümlicher Kunst aus der Entstehungszeit.
Untere Gipslöcher
Die Unteren Gipslöcher in Lech Zürs sind ein historisches Kulturdenkmal, das auf die traditionelle Gipsgewinnung in der Region zurückgeht. Die Löcher dienten einst als Abbauorte für Gips, der im 19. und frühen 20. Jahrhundert in den Alpen abgebaut und weiterverarbeitet wurde. Heute zeugen sie von der handwerklichen Vergangenheit und der industriellen Nutzung der alpinen Ressourcen. Die Stollen und Gruben sind ein seltenes Zeugnis der frühen Industrialisierung in den Bergen und bieten Einblicke in die Arbeitsbedingungen und Techniken vergangener Zeiten.
Insider Tipp: Achte auf die markanten Holzverstrebungen in den Stollen – sie stammen aus den 1920er Jahren und sind noch heute stabil.
Europaschutzgebiet Schöneberg
Das Europaschutzgebiet Schöneberg ist ein geschütztes Naturgebiet im Lechquellengebirge, bekannt für seine artenreiche Flora und Fauna. Es liegt in einer hochalpinen Zone und bietet seltene Pflanzen wie die Alpenrose sowie Lebensraum für Gämsen und Steinadler. Die Region ist Teil des Natura 2000-Netzwerks und dient dem Erhalt bedrohter Ökosysteme. Wanderer finden hier unberührte Landschaften und klare Bergbäche, die das Lechquellengebirge prägen. Die Schutzzone ist besonders für Naturliebhaber und Fotografen von Interesse.
Insider Tipp: Achte auf die markierten Wege – abseits der Pfade ist das Betreten verboten, um die empfindliche Vegetation zu schützen.
Mittagspitze
Die Mittagspitze ist ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen mit einer Höhe von über 2.800 Metern. Sie bietet eine der spektakulärsten Panoramen der Region mit Blick auf die umliegenden Dreitausender wie die Parseierspitze und die Valluga. Die exponierte Lage macht sie zu einem beliebten Ziel für Wanderer und Bergsteiger, besonders im Sommer und Herbst, wenn die Almwiesen blühen und die Sichtverhältnisse optimal sind. Geologisch gehört sie zu den Kalkalpen und ist durch ihre schroffen Felswände und Geröllfelder geprägt.
Insider Tipp: Nutze den Aufstieg über die Valluga-Seilbahn für eine kürzere Route – der Gipfel ist von dort in etwa 1,5 Stunden erreichbar.
Madlochspitze
Ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen mit freiem Blick über das Lechquellenland. Die grasbewachsenen Hänge und schroffen Felsformationen prägen das alpine Landschaftsbild. Im Sommer zieht die Region Wanderer an, während im Winter die umliegenden Pisten für Skifahrer zugänglich sind. Die exponierte Lage bietet einzigartige Panoramablicke auf die Allgäuer Alpen und das Verwallgebirge.
Insider Tipp: Steh auf dem kleinen Felsvorsprung 20 Meter nördlich des Gipfels – hier hast du den besten Blick nach Westen ohne Störungen durch Wanderer.
Schäferköpfe
Zwei markante Felsformationen im Lechquellengebirge, die durch ihre schroffe, schäferkopfähnliche Silhouette auffallen. Die Formation besteht aus Kalkstein und entstand durch jahrtausendelange Erosion. Sie bieten einen einzigartigen Panoramablick über die umliegenden Täler und Gipfel der Lechtaler Alpen. Besonders im Herbst kontrastieren die rötlichen Felsen mit dem goldenen Laub der Lärchen und Zirben.
Insider Tipp: Gehe zum Aussichtspunkt auf der Ostseite – von dort siehst du die Felsen frontal mit dem Lech im Hintergrund.
Bärenkopf
Der Bärenkopf ist ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen mit einer Höhe von über 2.500 Metern. Er bietet eine atemberaubende 360-Grad-Sicht auf die umliegenden Bergketten, darunter die Allgäuer Alpen und die Lechtaler Hauptkamm. Besonders im Herbst zeigt sich die Region in intensiven Rottönen, während im Winter eine schneebedeckte Landschaft entsteht. Der Aufstieg führt durch alpine Matten und Felsformationen, die geologisch zur Nördlichen Kalkalpen gehören. Wanderer schätzen die Route für ihre Abwechslung und die ungestörte Natur.
Insider Tipp: Nutze den Aufstieg über die Memminger Hütte – der Weg führt an einer seltenen Gletschermoräne vorbei, die sonst oft übersehen wird.
Kühschrofen
Ein markanter Felsvorsprung im Lechquellengebirge, der durch Gletscherschliff während der Eiszeit entstand. Die exponierte Lage bietet einen weiten Blick über die Lechtaler Alpen und das Verwallgebirge. Besonders beeindruckend ist die schroffe, von Wind und Wetter geformte Felsstruktur, die sich deutlich von der umliegenden alpinen Landschaft abhebt. Der Kühschrofen gilt als geologisches Naturdenkmal und ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Fotografen.
Insider Tipp: Suche den markanten Riss im Fels auf der Ostseite – er bietet den besten Fotopunkt mit Panoramablick ohne Störfaktoren.
Abenteuerpark Lech Zürs
Ein hochalpiner Kletter- und Abenteuerpark in Lech Zürs, eingebettet in die Lechtaler Alpen. Der Park nutzt natürliche Felsformationen und alpine Landschaften für Kletterelemente wie Seilrutschen, Hängebrücken und Kletterwände. Die Region ist bekannt für ihre steilen Felswände und tiefen Schluchten, die durch Gletscher und Flüsse geformt wurden. Ideal für Naturliebhaber und Aktivurlauber, die alpine Herausforderungen in unberührter Umgebung suchen.
Insider Tipp: Nutze die kostenlose Parkmöglichkeit am Parkplatz 'Zürs am See' – von dort sind es nur 5 Gehminuten zum Eingang.
Tourismusbüro Lech Zürs
Das Tourismusbüro Lech Zürs ist zentrale Anlaufstelle für Gäste der Region und vermittelt Einblicke in die alpine Kultur und Tradition Vorarlbergs. Es informiert über lokale Feste wie das Lechfest, Handwerkskunst und historische Verbindungen zu den Walsern, die das Tal prägten. Als kultureller Knotenpunkt verbindet es Gäste mit dem lebendigen Brauchtum und den modernen Entwicklungen des Wintersportorts. Hier erhalten Besucher auch Tipps zu geführten Wanderungen oder kulturellen Veranstaltungen in der Region.
Insider Tipp: Fragen Sie nach der kostenlosen Broschüre 'Lech Zürs Kultur' – sie listet versteckte Handwerksbetriebe und originale Walser-Höfe auf.
Stiegeneggkapelle
Eine kleine, aber historisch bedeutende Kapelle aus dem 17. Jahrhundert. Sie diente als Andachtsort für Bergleute und Jäger in der Region und ist ein Zeugnis religiöser Volksarchitektur. Ihre schlichte Bauweise mit Holzschindeln und kleinen Fenstern spiegelt alpine Tradition wider. Die Kapelle ist kulturell wichtig, da sie über Jahrhunderte als spiritueller Treffpunkt in abgelegenen Hochlagen diente.
Insider Tipp: Fotografiere die vergilbten Holzschindeln an der Nordseite – sie verraten das Alter der Kapelle.
Tannegg
Ein beliebter Aussichtspunkt oberhalb von Lech Zürs mit Panoramablick über die Lechtaler Alpen. Von hier aus reicht der Blick bis zu den Gipfeln des Lechquellengebirges, darunter die Parseiergruppe und die Valluga. Besonders markant ist der Blick auf die steilen Felswände und Gletscherfelder der Umgebung. Ideal für Wanderer und Fotografen, die die alpine Landschaft in ihrer ganzen Weite erleben möchten.
Insider Tipp: Nutze die markierte Steinformation rechts neben dem Weg als natürlichen Stativ-Ersatz für stabile Fotos bei Wind.
Simmel
Feines Restaurant mit Fokus auf alpine und internationale Küche in Lech Zürs. Bekannt für frische Forellen aus dem Lech, hausgemachte Käsefondue-Varianten und regionale Wildgerichte. Die moderne Interpretation traditioneller Vorarlberger und Tiroler Spezialitäten hebt sich durch hochwertige Zutaten aus der Region hervor. Ideal für Genießer, die alpine Aromen in eleganter Atmosphäre erleben möchten.
Insider Tipp: Bestellen Sie den 'Lechtaler Käseknödel' – serviert mit hausgemachter Preiselbeer-Chutney, ein Klassiker der Region.
Braunarlspitze
Mit 2.649 Metern ist die Braunarlspitze der höchste Gipfel der Lechtaler Alpen und bietet eine atemberaubende Rundumsicht auf die umliegenden Bergketten wie die Allgäuer Alpen, das Lechquellengebirge und die Silvretta. Der Gipfel ist Teil des Lechquellengebirgs-Naturparks und zeichnet sich durch alpine Rasenflächen, schroffe Felsformationen und seltene Hochgebirgsflora aus. Besonders markant sind die markierten Wanderwege, die von Lech Zürs aus über alpine Steige und Kare führen. Die Aussicht reicht bei klarer Sicht bis zu den Dolomiten in Südtirol.
Insider Tipp: Nutze den Aufstieg über den Klettersteig 'Braunarlspitze Nordgrat' für eine spektakuläre, aber anspruchsvolle Route mit gesicherten Passagen und Blick auf die Lechtaler Hauptkette.
Pfaffeneck
Ein markanter Felsvorsprung oberhalb von Lech Zürs mit atemberaubendem Panoramablick über die Lechtaler Alpen. Von hier aus reicht der Blick bis zum Parseierspitze (3.036 m), dem höchsten Berg der Lechtaler Alpen, sowie über die umliegenden Gletscher und Täler. Besonders beeindruckend ist die Aussicht auf die Nordkette und die Zugspitze bei klarer Wetterlage. Der Standort eignet sich ideal für Fotografen, die alpine Landschaften mit dramatischen Felsformationen einfangen möchten.
Insider Tipp: Nutze den kleinen Felsvorsprung rechts für eine ungewöhnliche Perspektive – von hier aus wirkt der Parseierspitze besonders dominant.
Schindlerspitze
Ein markanter Aussichtspunkt in Lech Zürs mit panoramischem Blick auf die Lechtaler Alpen. Von hier aus reicht der Blick bis zum Parseierspitze-Gletscher und den umliegenden Gipfeln. Besonders beeindruckend sind die Kontraste zwischen schroffen Felswänden und sanften Almwiesen. Ideal für Wanderer und Fotografen, die die alpine Landschaft in ihrer ganzen Weite erleben möchten.
Insider Tipp: Nutze den Felsvorsprung rechts für eine ungewöhnliche Perspektive – die Schattenwürfe der Berge wirken hier besonders dramatisch.
Bockkarkopf
Der Bockkarkopf ist ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen mit einer Höhe von über 2.600 Metern. Er bietet eine der spektakulärsten Aussichten auf die umliegenden Bergketten, darunter die Parseierspitze, den höchsten Berg Nordtirols. Die exponierte Lage macht ihn zu einem beliebten Ziel für Wanderer und Bergsteiger, besonders im Sommer und Frühherbst, wenn die Wege schneefrei sind. Die geologische Besonderheit liegt in den steilen Felswänden aus Kalkstein, die durch Erosion und Gletscheraktivität in der Eiszeit geformt wurden.
Insider Tipp: Suche den kleinen Felsvorsprung auf der Südseite – hier hast du einen ungestörten Blick auf die Lechtaler Alpen ohne Menschenmassen.
Galzig
Ein markanter Aussichtspunkt in Lech Zürs mit panoramischem Blick über die Lechtaler Alpen. Von hier aus erstreckt sich der Blick über das gesamte Verwallgebirge und die umliegenden Gipfel wie die Parseierspitze. Besonders beeindruckend sind die Weiten der Berglandschaft mit ihren schroffen Felsformationen und grünen Almen. Ideal für Fotografen, die die alpine Dramatik einfangen möchten.
Insider Tipp: Nutze den kleinen Felsvorsprung links neben dem Hauptweg für eine ungewöhnliche Perspektive auf die Parseierspitze – ohne Menschen im Bild.
Kaltenberg
Der Kaltenberg ist ein markanter, 2.894 Meter hoher Gipfel in den Lechtaler Alpen, der durch seine schroffe, pyramidenförmige Silhouette auffällt. Er besteht aus Kalkstein und zeigt deutliche Spuren der letzten Eiszeit mit scharfkantigen Graten und Karen. Der Gipfel bietet eine der spektakulärsten Aussichten auf die umliegenden Dreitausender wie die Parseierspitze oder die Valluga. Die exponierte Lage macht ihn zu einem beliebten Ziel für Bergsteiger und Fotografen, die die alpine Wildnis in ihrer ganzen Schroffheit erleben wollen.
Insider Tipp: Nutze den markierten Pfad über die Südflanke – hier findest du versteckte Dolinen mit klarem Quellwasser, die im Sommer als natürliche Kühlung dienen.
Walser Hammerspitze
Die Walser Hammerspitze ist ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen mit steilen Felswänden und alpiner Vegetation. Sie bietet einen weiten Blick über die umliegenden Täler und Berge, darunter die Parseiergruppe. Der Kontrast zwischen den schroffen Felsformationen und den sanften Almwiesen darunter macht den Reiz aus. Besonders im Herbst zeigt sich die Region in intensiven Farben durch die Lärchenwälder. Geologisch gehört der Gipfel zu den Kalkalpen, was seine scharfen Grate und tiefen Schluchten prägt.
Insider Tipp: Suche den markanten Felsblock auf dem Gipfelgrat – er bietet den besten Fotostandort mit Panoramablick ohne Menschenmassen.
Muttjöchle
Ein markanter Aussichtspunkt oberhalb von Lech Zürs mit Panoramablick auf die Lechtaler Alpen und das Verwallgebirge. Von hier aus eröffnet sich ein weiter Blick über die umliegenden Gipfel, darunter der Große Krottenkopf und der Parseierspitze. Besonders beeindruckend ist die Aussicht auf die steilen Felswände und Gletscherfelder der Region. Ideal für Wanderer und Fotografen, die die alpine Landschaft in ihrer ganzen Pracht erleben möchten.
Insider Tipp: Nutze den kleinen Felsvorsprung links vom Gipfelkreuz für eine ungewöhnliche Perspektive – der Blick nach Lech Zürs fällt hier besonders steil ab.
Geißhorn
Der markante Gipfel Geißhorn (2.366 m) überragt das Lechquellenland und bietet eine weite Rundumsicht auf die Lechtaler Alpen, die Allgäuer Alpen und das Verwallgebirge. Besonders beeindruckend ist die Aussicht auf die Lechtaler Hauptkette mit Gipfeln wie dem Parseierspitze. Die exponierte Lage macht ihn zu einem beliebten Ziel für Bergsteiger und Wanderer, die die alpine Landschaft in ihrer ganzen Weite erleben möchten. Im Winter ist der Geißhorn ein Teil des Skigebiets Zürs am Arlberg, während im Sommer alpine Blumenwiesen und klare Bergseen die Route prägen.
Insider Tipp: Nutze den Weg vom Flexenpass (1.773 m) – hier startest du auf 1.700 Höhenmetern weniger als von Zürs aus und vermeidest den steilsten Anstieg.
Guflekopf
Der Guflekopf ist ein markanter Gipfel in den Lechtaler Alpen, bekannt für seine schroffe Felsformation und alpine Landschaft. Der Berg bietet einen weiten Blick über die umliegenden Täler und Gipfel der Allgäuer Alpen. Seine geologische Besonderheit liegt in den deutlich sichtbaren Schichtungen der Kalkgesteine, die durch Erosion freigelegt wurden. Der Guflekopf ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Bergsteiger, die die raue Schönheit der Nordtiroler Bergwelt erleben möchten.
Insider Tipp: Suche den kleinen Felsvorsprung auf der Südseite – von dort hast du den besten Blick auf die Lechtaler Alpen ohne Menschenmassen.
Guflespitze
Ein markanter Felsgipfel in den Lechtaler Alpen, der durch seine steilen, schroffen Flanken und die exponierte Lage über dem Lech-Tal auffällt. Die exponierte Position bietet eine weite Rundumsicht auf die umliegenden Gipfel, darunter die Parseiergruppe und die Allgäuer Alpen. Geologisch gehört der Gipfel zu den Kalkalpen, die hier durch Erosion und Gletscheraktivität im Pleistozän geprägt wurden. Die klare Luft und die Höhe von über 2.000 Metern machen ihn zu einem idealen Aussichtspunkt für Wanderer und Naturliebhaber.
Insider Tipp: Der beste Fotospot liegt 20 Meter vor dem Gipfelkreuz auf einem flachen Felsvorsprung – von hier aus fällt der Blick direkt in die Lechklamm.
Kaiserjoch
Ein hochalpiner Aussichtspunkt auf 2.344 Metern Höhe, der einen weiten Blick über die Lechtaler Alpen und das Verwallgebirge bietet. Besonders markant ist die Sicht auf die Parseierspitze, den höchsten Gipfel Nordtirols. Bei klarem Wetter reicht der Blick bis zu den Allgäuer Alpen und dem Bodensee. Ideal für Wanderer und Fotografen, die die majestätische Bergkulisse ohne technische Ausrüstung erleben möchten.
Insider Tipp: Nutze die kleine Felsnische rechts des Gipfelkreuzes für ein besonders dynamisches Foto mit dem Parseierspitze-Hintergrund.
Mansgunteralpe
Die Mansgunteralpe liegt auf 2.050 Metern Höhe und bietet einen weiten Blick über die Lechtaler Alpen. Die Almwiesen sind im Sommer von wilden Blumen übersät, während im Herbst die Lärchenwälder goldgelb leuchten. Das Gebiet ist Teil des Naturschutzgebiets Lechtal und bekannt für seine unberührte Berglandschaft mit klaren Bergseen und steilen Felswänden. Wanderer schätzen die Route als Teil des Lechweg-Etappenziels zwischen Lech Zürs und Stuben. Die Alm ist ein idealer Aussichtspunkt für Sonnenaufgänge über die Allgäuer Alpen.
Insider Tipp: Suche den markanten Felsblock nahe dem Gipfelkreuz – von hier aus hast du den besten Panoramablick ohne Menschenmassen.
Lechleitner Alpe
Traditionelle Alpenküche mit Fokus auf regionale Zutaten aus dem Lechquellenland. Bekannt für hausgemachte Käsespätzle, frische Forellen aus dem Lech und selbstgemachte Almkäsevariationen. Die Küche verbindet alpine Einfachheit mit moderner Verfeinerung, wobei Wildgerichte wie Hirschragout oder Sauerkraut mit Speck saisonal angeboten werden. Die gemütliche Atmosphäre mit Holzvertäfelung und Kamin unterstreicht den urigen Charme der Region.
Insider Tipp: Bestellen Sie den 'Lechquellen-Käse-Teller' – eine Auswahl lokaler Käsesorten mit Hausbrot und hausgemachter Marmelade.
Wildengundkopfsattel
Ein hochalpiner Pass im Lechquellengebirge, der Wanderer und Mountainbiker mit weiten Panoramen über die Lechtaler Alpen verbindet. Der Sattel markiert die Grenze zwischen Lech Zürs und St. Anton und bietet unverbaute Aussichten auf die umliegenden Gipfel wie den Parseier oder die Valluga. Die Lage auf über 2.000 Metern Höhe macht ihn zu einem idealen Ausgangspunkt für anspruchsvolle Touren oder gemütliche Spaziergänge in der alpinen Zone.
Insider Tipp: Nutze die flache Felsplatte 20 Meter nördlich des Passes für eine ungestörte 360°-Aussicht – besonders bei Föhnwetter mit klarer Fernsicht.
Roßgundscharte
Ein markanter Gebirgspass in den Lechtaler Alpen auf etwa 2.600 Metern Höhe, der Lech Zürs mit dem Paznauntal verbindet. Die Scharte ist Teil einer hochalpinen Landschaft mit Gletscherresten, steilen Felswänden und alpinen Matten. Sie bietet einen Übergang zwischen zwei Tälern und ist ein wichtiger Wanderweg für Bergsteiger und Tourengeher. Die Umgebung zeigt typische Hochgebirgsvegetation und seltene Gesteinsformationen, die durch die letzte Eiszeit geprägt wurden.
Insider Tipp: Suche den kleinen, oft übersehenen Felsvorsprung 50 Meter östlich des Passes – von dort hast du den besten Blick auf die umliegenden Gipfel ohne Menschenmassen.
Kühgundhütte
Die Kühgundhütte ist ein traditionelles Bergrestaurant in Lech Zürs, bekannt für seine alpine Küche mit regionalen Zutaten aus dem Lechquellengebirge. Hier werden klassische Gerichte wie Käsespätzle mit Bergkäse aus Vorarlberg, Wildgerichte der Saison und hausgemachte Kuchen serviert. Die Hütte verbindet gemütliche Atmosphäre mit authentischem Geschmack und ist ein beliebter Stopp für Wanderer und Genießer.
Insider Tipp: Probieren Sie den selbstgemachten Apfelstrudel – er wird frisch aus dem Holzofen serviert und ist nur hier in dieser Kombination erhältlich.
Koblat
Ein markanter Felsvorsprung oberhalb von Lech Zürs mit atemberaubendem Panoramablick über die Lechtaler Alpen. Von hier aus reicht der Blick bis zu den Drei Schwestern, dem Parseier- und dem Valluga-Gipfel. Besonders beeindruckend ist die Aussicht auf die umliegenden Dreitausender und die grüne Talsohle. Ein idealer Ort für Weitwinkelaufnahmen der alpinen Landschaft.
Insider Tipp: Nutze den kleinen Felsvorsprung rechts für eine ungewöhnliche Perspektive – von hier aus wirkt der Parseier wie ein schwebender Gipfel.
Koblach-Hütte
Die Koblach-Hütte ist ein traditionelles Bergrestaurant in Lech Zürs, bekannt für seine alpine Küche mit regionalen Zutaten aus dem Lechquellenland. Typische Gerichte sind Käsefondue, Kaspressknödel und frisch gebackene Apfelstrudel. Die Hütte verbindet gemütliche Atmosphäre mit authentischen Geschmacksnoten der Vorarlberger Berge und ist ein beliebter Stopp für Wanderer und Genießer.
Insider Tipp: Probieren Sie den hausgemachten Kräutertee mit regionalem Alpenkräuterhonig – nur hier direkt aus der eigenen Kräuterei.
Fiderepasshütte
Die Fiderepasshütte liegt auf 2.067 Metern Höhe am Fuße des Lechquellengebirges und ist ein zentraler Ausgangspunkt für Wanderungen in der unberührten Hochgebirgslandschaft. Die Hütte bietet Zugang zu Gletscherseen, Almwiesen und schroffen Gipfeln wie dem Großer Krottenkopf. Die Region ist bekannt für ihre artenreiche Flora und Fauna, darunter seltene Alpenpflanzen und Steinadler. Im Sommer locken blühende Bergwiesen, im Herbst kontrastieren goldene Lärchen mit schneebedeckten Gipfeln. Die Hütte selbst ist ein traditioneller Stützpunkt für Bergsteiger und Naturliebhaber.
Insider Tipp: Nutze den kurzen Abstecher zum nahegelegenen Fiderepass-Gletschersee – das kristallklare Wasser spiegelt die umliegenden Gipfel perfekt wider.
Trifthütte
Die Trifthütte liegt auf 2.074 Metern Höhe am Lechquellengebirge und ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in unberührte alpine Landschaften. Die Hütte bietet Zugang zu Gletscherseen wie dem Formarinsee, der durch seine smaragdgrüne Farbe und klare Wassertiefe besticht. Die Region ist geprägt von steilen Felswänden, üppigen Almwiesen und einer artenreichen Flora, darunter seltene Alpenpflanzen. Im Sommer locken blühende Bergwiesen, im Herbst kontrastieren goldene Lärchen mit schneebedeckten Gipfeln. Die Hütte selbst ist ein traditioneller alpiner Stützpunkt mit Panoramablick über die Lechtaler Alpen.
Insider Tipp: Nutze den kurzen Abstecher zum nahen 'Großen Krottenkopf' für den besten Blick auf die Lechtaler Nordkette – die meisten Wanderer bleiben auf der Hauptroute.
Baad
Ein markantes Felsplateau in den Lechtaler Alpen, das sich als natürliche Aussichtsplattform über dem Lech-Tal erhebt. Geologisch besteht es aus kompaktem Kalkstein, der durch Gletscher und Erosion freigelegt wurde. Die exponierte Lage bietet einen 360-Grad-Blick auf die umliegenden Gipfel wie den Parseier (3.036 m) und die Allgäuer Alpen. Besonders im Herbst kontrastieren die goldenen Lärchenwälder mit den schroffen Felswänden. Ein Hotspot für Geologen und Wanderer, die alpine Dynamik hautnah erleben wollen.
Insider Tipp: Nutze die kleine Mulde im Fels als natürlichen Windschutz – ideal für ein Picknick mit Blick auf die Lech-Schlucht.
Bockkarscharte
Ein markanter Gebirgspass in den Lechtaler Alpen auf 2.572 Metern Höhe, der Lech Zürs mit dem Paznauntal verbindet. Die Scharte bietet einen spektakulären Panoramablick auf die umliegenden Dreitausender wie die Parseierspitze und die Valluga. Besonders im Spätsommer, wenn die Almwiesen blühen, entfaltet sich die alpine Landschaft in ihrer ganzen Pracht. Die exponierte Lage macht sie zu einem beliebten Ziel für Wanderer und Bergsteiger, die die raue Schönheit der Hochalpen erleben möchten.
Insider Tipp: Nutze den kurzen Abzweig zum Gipfelkreuz des Bockkarscharte für den besten 360°-Blick – die meisten bleiben nur am Pass selbst stehen.
Sattelebene
Die Sattelebene ist eine hochalpine Hochebene auf rund 2.000 Metern Höhe, umgeben von den Lechtaler Alpen. Sie zeichnet sich durch ausgedehnte Almwiesen, kristallklare Bergseen und eine einzigartige Ruhe aus. Im Sommer blühen hier seltene Alpenblumen, während im Winter eine unberührte Schneelandschaft entsteht. Die Ebene ist ein idealer Ort, um die alpine Natur in ihrer ursprünglichen Form zu erleben und bietet atemberaubende Panoramablicke auf die umliegenden Gipfel wie die Parseiergruppe. Wanderer und Naturliebhaber finden hier eine der letzten unverbauten Landschaften der Nordalpen.
Insider Tipp: Nutze den kleinen Steg am Ostufer des Sees für den besten Blick auf die Spiegelung der Berge im Wasser.
Abenteuerpark
Ein hochalpiner Kletter- und Erlebnispark in Lech Zürs, der sich in die alpine Landschaft der Lechtaler Alpen einfügt. Der Park kombiniert Naturerlebnis mit sportlicher Herausforderung und bietet Parcours für verschiedene Schwierigkeitsgrade. Er ist ein beliebtes Ziel für Familien und Outdoor-Enthusiasten, die die Bergwelt aktiv erkunden möchten. Die Anlage ist Teil des touristischen Angebots der Region und fördert das Bewusstsein für alpine Sicherheit und Nachhaltigkeit.
Insider Tipp: Nutze die kostenlose Parkmöglichkeit am Talabschluss – von dort sind es nur 5 Gehminuten zum Eingang.
Tourismusbüro
Das Tourismusbüro Lech Zürs dient als zentraler Anlaufpunkt für Besucher der Region und bietet umfassende Informationen zu Kultur, Veranstaltungen und Freizeitmöglichkeiten. Es unterstützt bei der Planung von Aktivitäten wie Wanderungen, Skitouren oder kulturellen Erlebnissen in der traditionsreichen Alpenlandschaft. Die Region ist bekannt für ihre lebendige Volkskultur, darunter alpine Bräuche und Feste, die hier gepflegt werden. Das Büro hilft, diese kulturellen Highlights zu entdecken und zu erleben.
Insider Tipp: Frage nach dem aktuellen Programm der 'Lechtaler Schaukäserei' – hier gibt es oft kostenlose Verkostungen regionaler Käsesorten.
Bärgunthütte
Die Bärgunthütte ist ein traditionsreicher Berggasthof in Lech Zürs, der seit Generationen als kultureller Treffpunkt in den Lechtaler Alpen gilt. Sie verbindet alpine Gastfreundschaft mit regionaler Geschichte und ist ein Symbol für die Verbindung von Natur und menschlichem Schaffen in den Alpen. Die Hütte steht für die jahrhundertealte Tradition der Bewirtschaftung hochalpiner Hütten, die sowohl Wanderern als auch Einheimischen als Ort der Begegnung und Erholung dient.
Insider Tipp: Blick auf den originalen Holzschnitzel über dem Eingang – ein seltenes Beispiel handwerklicher Tradition aus den 1920er Jahren.
Güntlejoch
Ein markanter Bergsattel auf 2.124 Metern Höhe zwischen Lech und Zürs, der als natürlicher Aussichtspunkt über das Lechtal und die Allgäuer Alpen dient. Historisch diente die Route über das Güntlejoch als wichtiger Handelsweg für Salz und Vieh zwischen Tirol und dem Allgäu. Heute ist der Übergang ein beliebtes Ziel für Wanderer, die die alpine Landschaft und die Aussicht auf die umliegenden Gipfel genießen. Die exponierte Lage macht ihn zu einem der bekanntesten Fotospots der Region.
Insider Tipp: Nutze den kleinen Felsvorsprung 50 Meter nördlich des Gipfelkreuzes für eine ungestörte Panoramaaufnahme ohne Störfaktoren im Bild.
St. Nikolaus Kirche Zürs
Die St. Nikolaus Kirche in Zürs ist ein bedeutendes Beispiel traditioneller alpiner Sakralarchitektur aus dem 18. Jahrhundert. Ihr markanter Zwiebelturm und die barocke Innenausstattung spiegeln die kulturelle und religiöse Geschichte der Region wider. Die Kirche diente über Jahrhunderte als zentraler Versammlungsort für die Gemeinde und ist bis heute ein Symbol lokaler Identität. Ihr schlichter, aber eindrucksvoller Baukörper fügt sich harmonisch in die alpine Landschaft ein.
Insider Tipp: Achte auf die handgeschnitzte Madonna mit Kind über dem Hauptportal – sie stammt aus der originalen Ausstattung von 1789.
Alte Mühle Lech
Traditionelle Almhütte mit uriger Atmosphäre, bekannt für hausgemachte Käsefondue und regionale Spezialitäten wie Käsespätzle. Das Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert und war einst eine Getreidemühle. Heute ein beliebter Treffpunkt für Wanderer und Einheimische, der authentisches Alpenflair mit kulinarischer Tradition verbindet.
Insider Tipp: Bestellen Sie das Fondue mit dem hauseigenen Bergkäse – er wird direkt aus der nahegelegenen Käserei geliefert.
St. Anton am Arlberg
Das Skigebiet St. Anton am Arlberg liegt auf 1.304 Metern Höhe und ist von den Lechtaler Alpen umgeben. Es ist bekannt für seine steilen Hänge und langen Abfahrten, die sowohl Anfänger als auch Profis begeistern. Die Region bietet alpine Landschaften mit Gletschern, tiefen Tälern und kristallklaren Bergseen. Im Sommer verwandelt sich das Gebiet in ein Wanderparadies mit über 300 Kilometern markierten Wegen. Die geologische Vielfalt mit Kalksteinformationen und Gletschermoränen macht es zu einem Hotspot für Naturliebhaber und Outdoor-Aktivisten.
Insider Tipp: Nutze die Standseilbahn Valluga-Bahn für einen Blick auf die umliegenden Dreitausender – der Gipfel bietet eine 360-Grad-Panoramaaussicht.
Restaurant Kästle
Traditionelle österreichische Küche mit Fokus auf alpine Spezialitäten und regionale Produkte aus dem Lechquellenland. Bekannt für hausgemachte Käsespätzle, Wildgerichte und hausgemachte Kuchen. Das Restaurant verbindet alpine Gemütlichkeit mit hochwertiger regionaler Küche und ist besonders für seine Käseauswahl und selbstgemachten Liköre bekannt. Ideal für Genießer, die typisch österreichische Gerichte in uriger Atmosphäre probieren möchten.
Insider Tipp: Probieren Sie den hausgemachten Bergkäse direkt vom hauseigenen Käsebrett – nur hier mit regionalem Alpenkäse aus der Umgebung.
Lechquellengebirge
Ein markantes Kalksteinmassiv in den Lechtaler Alpen, bekannt für seine schroffen Gipfel, tiefen Schluchten und ausgedehnten Almwiesen. Das Lechquellengebirge ist Teil des Naturschutzgebiets Tiroler Lech und beherbergt seltene Pflanzen- und Tierarten wie den Steinadler oder die Alpenaster. Die Landschaft ist geprägt von Gletschern, die bis heute die Flusssysteme speisen. Wanderer und Bergsteiger schätzen die vielfältigen Routen, die von einfachen Spaziergängen bis zu anspruchsvollen Hochtouren reichen.
Insider Tipp: Suche den versteckten Wasserfall am Fuß des Roggalspitz – er ist nur über einen schmalen Pfad erreichbar und selten überlaufen.
Strolz Säge
Die Strolz Säge ist ein historisches Sägewerk aus dem 17. Jahrhundert, das als eines der letzten funktionierenden Wasserkraftwerke der Region erhalten blieb. Als Kulturdenkmal dokumentiert es die traditionelle Holzverarbeitung in den Alpen und die Bedeutung der Säge für die lokale Wirtschaft. Das Gebäude mit seinem originalen Mühlrad und den historischen Maschinen bietet Einblick in handwerkliche Techniken vergangener Jahrhunderte. Für Besucher ist es ein lebendiges Zeugnis alpiner Handwerkskunst und technischer Innovation der frühen Neuzeit.
Insider Tipp: Achte auf die markante Holzkonstruktion der Säge – die Balken sind mit traditionellen Zimmermannsverbindungen gefügt, die ohne Nägel auskommen.
Walsermuseum Lech
Das Walsermuseum Lech dokumentiert das Leben und die Traditionen der Walser, einer Volksgruppe, die ab dem 14. Jahrhundert aus dem Wallis in die Alpen einwanderte. Es zeigt ihre einzigartige Kultur, Sprache und handwerklichen Fähigkeiten, die bis heute in der Region lebendig sind. Besonders sehenswert sind die originalgetreuen Nachbauten historischer Wohn- und Wirtschaftsräume, die Einblicke in den Alltag der Bergbauern geben. Das Museum bewahrt damit ein bedeutendes kulturelles Erbe der Alpenregion.
Insider Tipp: Beachten Sie die detailreichen Holzschnitzereien an den historischen Möbeln – sie verraten viel über die handwerkliche Kunst der Walser.
Historische Mühle Lech
Die Historische Mühle Lech ist ein Kulturdenkmal aus dem 17. Jahrhundert und diente einst der Getreideverarbeitung in der Region. Sie spiegelt die traditionelle alpine Handwerkskunst wider und ist ein Zeugnis der ländlichen Geschichte Vorarlbergs. Die Mühle steht für die Selbstversorgung der Bevölkerung in früheren Zeiten und zeigt, wie wichtig Mühlen für die lokale Wirtschaft waren. Heute ist sie ein Symbol für die Verbindung von Natur und Kultur in Lech Zürs.
Insider Tipp: Achte auf die originalen Holzräder im Inneren – sie sind noch voll funktionsfähig und werden bei Führungen demonstriert.
Bergbahn Oberlech
Die Bergbahn Oberlech verbindet das Tal mit dem Hochplateau und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Lechtaler Alpen. Die Fahrt führt durch alpine Landschaften mit steilen Felswänden und weitläufigen Almwiesen. Besonders im Herbst zeigt sich die Region in intensiven Gelb- und Rottönen, während im Winter die verschneiten Gipfel ein malerisches Panorama bieten. Die Bahn ist ein zentraler Zugang zu Wanderrouten und Skigebieten, die für ihre unberührte Natur bekannt sind.
Insider Tipp: Nutze die letzte Kabine für die beste Aussicht – sie hat die größten Fenster und bleibt am längsten auf Höhe der Felswände.
Auenfeld
Ein idyllisches Hochtal in Lech Zürs, umgeben von alpinen Wiesen und sanften Hügeln. Auenfeld ist ein ruhiges Wandergebiet mit klaren Bergbächen und traditionellen Almhütten. Die Landschaft bietet unberührte Natur und ist besonders im Frühsommer mit blühenden Almwiesen ein farbenfrohes Fotomotiv. Ideal für entspannte Spaziergänge abseits der Haupttouristenpfade.
Insider Tipp: Gehe zum kleinen Holzsteg über den Bach – dort hast du den besten Blick auf die umliegenden Gipfel ohne Menschenmassen.
Restaurant Kaminstube
Traditionelle österreichische Küche mit Fokus auf alpine Spezialitäten in Lech Zürs. Bekannt für hausgemachte Käsefondue-Varianten, Wildgerichte aus der Region und frische Forellen aus den nahen Bergbächen. Die rustikale Atmosphäre mit Kamin und Holzbalken unterstreicht den Charme eines klassischen Alpenrestaurants. Ideal für Wanderer und Skifahrer, die nach einer deftigen Mahlzeit suchen.
Insider Tipp: Probieren Sie das Käsefondue mit regionalem Vorarlberger Bergkäse – serviert mit hausgemachtem Sauerteigbrot.
Obere Spitalalpe
Obere Spitalalpe ist ein bemerkenswertes Highlight in Lech Zürs.
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Hochkrumbach Jägeralpe
Hochkrumbach Jägeralpe ist ein bemerkenswertes Highlight in Lech Zürs.
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Abzweig Hohes Licht
Abzweig Hohes Licht ist ein bemerkenswertes Highlight in Lech Zürs.
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Kleine Steinscharte
Kleine Steinscharte ist ein bemerkenswertes Highlight in Lech Zürs.
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Abzweig Hochalptal
Abzweig Hochalptal ist ein bemerkenswertes Highlight in Lech Zürs.
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Abz. Hammerspitze
Abz. Hammerspitze ist ein bemerkenswertes Highlight in Lech Zürs.
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Kemptner Scharte
Kemptner Scharte ist ein bemerkenswertes Highlight in Lech Zürs.
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Obere Angerer-Hütte
Obere Angerer-Hütte ist ein bemerkenswertes Highlight in Lech Zürs.
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Tourismusverband St. Anton am Arlberg
Tourismusverband St. Anton am Arlberg ist ein bemerkenswertes Highlight in Lech Zürs.
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Wandergebiet Baad
Schrägfoto auf Baad/Widderstein mit eingezeichneten Wanderrouten
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Heilbronner Törle
Heilbronner Törle ist ein bemerkenswertes Highlight in Lech Zürs.
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Tourismusbüro Klösterle
Tourismusbüro Klösterle ist ein bemerkenswertes Highlight in Lech Zürs.
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Klösterle Tennisplatz
Klösterle Tennisplatz ist ein bemerkenswertes Highlight in Lech Zürs.
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Parkplatz Sonnenkopf
Parkplatz Sonnenkopf ist ein bemerkenswertes Highlight in Lech Zürs.
Insider Tipp: Besuch lohnt sich besonders zur goldenen Stunde.
Beste Reisezeit
Lech Zürs in Österreich liegt auf etwa 1.450-1.720 m Höhe und hat ein typisches Hochgebirgsklima. Die Winter sind kalt und schneereich mit Durchschnittstemperaturen um -7°C im Januar, während die Sommer kühl und feucht sind mit Höchstwerten um 12°C im Juli. Der meiste Niederschlag fällt als Schnee im Winter und als Regen im Sommer, mit jährlich etwa 1.000 mm Niederschlag.
Logistik & Etikette
Flugdauer: 1,5 Stunden ab Frankfurt
Visum: Kein Visum für EU-Bürger erforderlich
Budget: €300-600 pro Person
Nachhaltigkeit: Lech Zürs ist klimaneutral zertifiziert, verwendet 100% Ökostrom und fördert lokale Produkte
Häufig gestellte Fragen
Wie ist die Internetabdeckung in den Skigebieten von Lech Zürs und welche eSIM-Anbieter funktionieren zuverlässig?
In den Talorten gibt es gutes LTE/5G, auf den Bergen jedoch oft nur schwaches Signal. Lokale Anbieter wie A1 oder Magenta bieten gute Abdeckung, eSIMs von diesen funktionieren problemlos. Öffentliches WLAN ist in Hotels und Restaurants verfübar, aber für Pisten-Updates empfiehlt sich eine lokale SIM/eSIM.
Gibt es versteckte Tricks bei der Nutzung der Skibusse zwischen Lech und Zürs?
Die Skibusse sind kostenlos, fahren aber nur bis 17 Uhr. Einheimische nutzen oft die frühen Morgenbusse (ab 7:30 Uhr) für ruhige Pisten. Nach 17 Uhr muss man auf Taxis zurückgreifen – diese teilen sich Skifahrer oft, um Kosten zu sparen.
Welche typischen Touristenfallen sollte man in Lech Zürs vermeiden?
Vermeiden Sie teure Skiverleihe direkt an der Gondel – vergleichen Sie Preise in kleineren Geschäften im Ort. Mittagessen auf der Piste ist extrem teuer (oft 25€+), packen Sie stattdessen einen Snack ein. Vorsicht bei 'inklusive Skipass'-Angeboten: Oft sind nur bestimmte Bereiche enthalten.
Welche ungeschriebenen Regeln gelten in den Bergrestaurants von Lech Zürs?
Reservieren Sie Tische in beliebten Hütten (z.B. Kriegeralpe) unbedingt vorab – spontan bekommt man selten Platz. Trinkgeld wird erwartet (rund 5-10%), aber nicht auf den Tisch gelegt, sondern beim Bezahlen gesagt. Jacken gehören an die Garderobe, nicht über Stühle.
Welche lokalen Apps sind für einen Aufenthalt in Lech Zürs unverzichtbar?
Die 'Skiline' App zeigt Echtzeit-Warteschlangen an den Liften an. 'Bergfex' bietet detaillierte Pisten- und Wanderinfos. Die 'Lech Zürs' App hat den aktuellen Busfahrplan und Schneebedingungen. Alle sind kostenlos und auf Deutsch verfügbar.
Wann ist die beste Zeit für bestimmte Aktivitäten außerhalb des Skifahrens?
Winterwandertouren: Ideal um 10-12 Uhr, wenn die Wege geräumt sind. Après-Ski: Ab 15 Uhr in der Tannberg-Bar, ab 18 Uhr in der Fux. Rodeln: Abends ab 19 Uhr auf der beleuchteten Rodelbahn. Schneeschuhwandern: Früh morgens (8-10 Uhr) für unberührte Spuren.






